Mittwoch, 17.4.2019 – 65km/h Wind

Mein Yoga zwischen den Booten am Steg ist nicht so gefährlich, da kann der Wind nicht so gut ran. Aber kalt ists es und so hält sich meine Begeisterung in Grenzen.

Kurt streicht den Motorraum aus.

Der noch fehlende Motor liegt noch im Auto und muss erst eingebaut werden. Dazu muss er aber einige Male tauchend ins Wasser. Verständlich dass er es aufschiebt.

Der Strand ist wunderschön gesiebt und gereinigt, allerdings macht es nicht Spaß Sand gestrahlt zu werden vom Wind.

Gehen kann man nicht mehr gegen den Wind, aber die Kiter haben ihre Freude daran.

Kurt hat ein paar Probleme zu lösen bei Kunden und ich mache weiter mit meiner Buchhaltung. Wir verstecken uns im Schiff, der Wind ist richtig kalt.

22.00 Der Wind ist nicht schwächer geworden. Wir ziehen viel an und machen eine nächtliche runde und versuchen Stellen zu finden, wo der Wind nicht so durch kann. Außerdem brauchen wir noch ein paar Holunderblüten für den Tee, die hier schon blühen.

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Dienstag, 16.4.2018 – teils bewölkt!

Guten Morgen! Wenig Sonne gibt es heute Morgen, aber Yoga gibt es trotzdem jeden Morgen vor dem Frühstück!

Was ist heute zu tun?

Ein paar Teppichstellen an der Kajüte Decke gehen auf, ich werde versuchen sie ohne zu Kleckern nachzukleben.

Kurt möchte die elektrische Toilette fertig montieren. Ist wirklich viel Arbeit und beschäftigt ihn schon 2 Tage. Zu weihnachten hat er schon begonnen, den Sockel zu bauen.

Ich muss eine Anleitung schreiben, dazwischen geht es wieder an den Strand.

Schön langsam werden die Strandbars zusammen gebaut und aufgestellt. Sie bereiten sich auf Ostern vor.

13.00 Der Wind macht Pause, ein wenig kommt die Sonne durch und es hat 15 Grad. Ich mach meine erste Laufrunde und es klappt wunderbar und macht riesig Spaß, 7,2km durch die Lagune.

In der Segelschule ist schon reger Betrieb. die kleinen helfen beim Wegräumen, nach dem Segelausflug und sind alle mit den Füßen im Wasser, trotz der 16 Grad Wasser Temperatur.

17.00 Der Wind hört auf, das Meer beruhigst sich, die Sonne scheint wieder!!!

Im Nu ist es mild und warm.

Sofort entstehen wunderschöne Spiegelungen im Hafen. Ich liebe diese Spiegelungen!

18.00 Machen wir einen Radausflug zur Strand Promenade und genießen wir den lauen Abend.

20.00 Ich hab genug Bewegung gemacht für Heute. Jetzt geht es an meine Buchhaltung, die immer noch nicht fertig ist. Aber ich kann dabei sitzen und bisschen ausruhen.

Auch die Nacht ist mild. Wir sind sehr froh darüber.

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Montag, 15.4.2019 – ein bisschen Sonne lacht!

Der Morgen hat noch weniger Wind. Yoga am Steg ist mein täglicher Morgengruß.

Wie sind unsere heutigen Pläne?

Kurt will seinen Generator weiter zusammen bauen und ist dazu im Ausleger.

Ich bin wie immer so oft es geht und nicht zu kalt ist draußen, am Strand, in der Lagune und am Rad.

Diesen riesigen Baum hat es im Winter angespült. Ich kenn ihn schon. Er ist ganz glatt und das Holz schillert in mehreren Farben.

Schon zu Weihnachten war ich fasziniert welche Größe er hat. Wind und Wellen haben ihn an Land gespült.

Mit dem Fahrrad geht es zum Bootsgeschäft. Manchmal in der Windböe ist selbst der erste Gang zu schwach um vorwärts zu kommen. Am Rückweg mit Rückenwind sind wir dann besonders schnell.

In der Werft wird schon wieder ein riesiges Schiff, so groß wie die Halle, gebaut.

23.00 Der Wind hat heute Nacht keine Lust aufzuhören zu blasen. Kurt nennt ihn erfrischend, ich einfach nur kalt! brrrrrr

 

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Sonntag, 14.4.2019 – es wird kälter!

Wir haben leider Ostwetterlage. d.h. starker Ostwind, gepaart mit kaltem Südwind und Wolken. Laut Wetterbericht wird sich das leider auch nicht ändern bis zu unserer Abreise wieder.

Wir werden trotzdem die Tage mit Wind und Kälte genießen.

Gut verpackt mit Schal und Haube dreh ich meine tägliche Runde. Alles blüht in den  buntesten Farben.

Ein leerer Strand ist immer schön, egal bei welchen Wetter!

In der Lagune leben jetzt schon 3 Biberratten, friedlich neben den Enten und fressen frisches Gras.

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Samstag, 13.4.2019 – wunderschöner, blitzblauer Himmel ……

…… lacht uns entgegen.

Laut Wetterbericht ist heute der wärmste Tag.

Raus aus den Federn, an den Strand, einkaufen fahren, die Sonne genießen zu Fuß und auf dem Rad.

Auf den Bergen ist noch viel Schnee!

Kurt baut unsere neue Toilette ein, die jetzt elektronisch, ohne zu pumpen funktioniert.

Er konnte leider nicht viel vorbereiten für unsere Osterferien, da seine Kunden ihn bis zuletzt nicht losgelassen haben. Immer wieder kam Arbeit hinzu.

So darf er jetzt ein wenig ausschlafen, ausrasten und basteln.

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Freitag, 12.4.2019 – Auf geht´s nach Frankreich!

1.13 Wir sind Abreise fertig! Das Haus ist gut versorgt, es kann los gehen!

Gerastet wird wieder wie jedes Mal 100km vor Nizza auf einem wunderschönen Rastplatz mit Pfefferbäumen. Meist ist es dann Mittag, blauer Himmel und wir sehen ans Meer.

21.15 Saint Cyprien erreicht. Ganze 20 Stunden haben wir gebraucht. Kurt hat gut geschlafen im Auto, ich bin fleißig gefahren.

Jetzt wird noch ein wenig ausgeräumt und dann ins vorgeheizte Bettchen!

Na dann bis morgen!

 

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Donnerstag, 10.1.2019 – Daniela hat Geburtstag,….

und es geht nach Hause!

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Mittwoch, 9.1.2019 – es stürmt!

10.00 Yoga am Steg wird ganz schön windig und kühl. Es hat zwar schon 10 Grad, aber der Wind ist nicht ohne.

12.00 Ich geh nochmal an den Strand. So gern ich am Strand bin, heute ist dies nicht möglich. Wir haben ca 80km/h Wind und wenn eine Windböe kommt, wirft es mich auf den Bauch. Außerdem wird man vom Sand richtig Sand gestrahlt und das tut weh.

Der Wind schickt uns nach Hause. Das hätte er nicht so deutlich sagen müssen. Wir fahren eh morgen Mittag zurück. Haben nur gewartet, bis das Schnee Chaos sich etwas gelegt hat. Angeblich hört es morgen Vormittag zu schneien auf in Wien und wenn wir dann Freitag ankommen ist voraussichtlich die Straße schon geräumt und wir können gut hochfahren.

Wir hatten eine wunderschöne Zeit. Soviel blauen Himmel und Wärme wie heuer hatten wir die letzten Jahre nicht, wenn ich vergleiche.

15.00 Beim Lidl hab ich uns noch mit Esswaren eingedeckt.

Jetzt geht es ans Auto befüllen. Der Wind reißt an den Leinen und es schwankt ein wenig.

Morgen früh soll der Wind noch stärker werden sagt der Wetterbericht.

18.00 Wir ziehen uns warm an und machen eine letzte Runde durch die beinahe Wind geschützte Lagune.

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Dienstag, 8.1.2018 – bewölkt, kaum Sonne!

9.30 Wir werden yoga heute auslassen. Es ist windig am Steg und keine Sonne, das geht gar nicht.

Daniela packt.

12.00 Wir können noch eine letzte Runde über den Strand machen.

Als Abschluss Geschenk kommt noch die Sonne heraus, es ist wieder mild und wir machen die letzten Fotos….

und finden noch ein paar hübsche Muscheln!

und einen Engelsflügel!

14.30 Daniela sitzt in ihrem großen KIA Sportage und ist am Weg nach Barcelona zu ihrem Heimflug!

Kurt und ich machen eine Radtour. Es ist so windig, dass wir nurmehr mit dem 1. Gang vorankommen.

18.00 wir sind zurück und der Himmel färbt sich in unglaublich schönen Rottönen.

Immer kräftiger und immer bunter werden die Farben.

Wunderschön! Selbst als es schon dunkel ist kann man noch Farben erkennen!

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Montag, 7.1.2018 – Ein Ausflug nach Perpignon!

Solange Daniela noch da ist, möchten wir gerne noch einen größeren Nachbarort besuchen. Wir überlegen ob ca 1,5 Stunden Küstenstraße nach Roses, der erste Ort in Spanien. Was aber mühsam werden kann wegen der kurvenreichen Straße und dann sicher länger dauert oder vielleicht 25 Minuten nach Perpignon, der nächste Ort in Frankreich.

Wir entscheiden uns für Perpignon, da der Ort im Landes Inneren liegt und vielleicht der Nordwind dort milder ist wie am Meer.

Auf der Suche nach der Altstadt mit ihrem kathalanischen Stil durchwandern wir auch einige dunkle und enge Gassen.

Hier erleben wir auch, wie sauber Wien ist. Hier liegt fast überall Müll herum.

Überall viel Graffiti!

     

Natürlich gibt es auch ein paar hübsche Häuser, nicht nur finstere Gassen!

Endlich finden wir die Fußgängerzone. Nur ein Lokal hat geöffnet, die Geschäfte alle zu. Die Menschen sitzen heraußen hinter einer Schutzwand aus Plastik. Auch wir probieren dies und es ist wirklich mild in der Sonne hinter dem Plastik!

Wir nehmen ein “plate de jour” und es schmeckt sehr gut.

Nach einer weiteren Runde fahren wir wieder zurück zum Schiff und werden mit Windstille belohnt, wenn auch nur kurz!

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