Samstag, 4.7.2026 – viele Flugzeuge sind Heute unterwegs!

8.30 Der Blick aus der Luke im Bad verspricht wenig Wind, zumindest sieht es so aus.

Vielleicht kann ich mein morgendliches Schwimmen endlich wieder regelmäßig durchführen. Die Wasser Temperatur beträgt knappe 24 Grad.

Ich drehe viele Runden ums Schiff und mach wieder meine einarmigen Glimmzüge an der Ankerkette. Wunderbar! So mag ich das vor dem Frühstück.

Jetzt hab ich Hunger. Heute gibt es nach unserem Ballaststoff Brei auch ein Champignon Omelett. Wir haben gestern schöne, frische Pilze gekauft.

Soviele kleine Flieger landen und starten Heute. Es ist der erste Samstag im Juli. Jetzt geht es los. Zum Glück passen nur wenige Personen in diese kleinen Flieger und auch große Hotels gibt es hier nicht. d.h. alles hält sich irgendwie in Grenzen.

Wir recherchieren. Es gibt viele Flüge nach Elba, aber nur mit kleinen Maschinen und nur von speziellen Städten aus.

Wir haben Florenz, Mailand und Pisa gefunden und noch viele Andere, aber natürlich nur im Sommer.  Deshalb hat Daniela im Winter keine Flüge gefunden bei der Suche, wie komm ich nach Elba.

Wir erstellen heute sogar 2 Videos für die Osteoporose Gruppe und indirekt auch für meinen Schwager, der Probleme mit seinen Ellbogen hat.

Der Wind ist heute rund um die 10 Knoten, recht sanft.

Kurt möchte heute sein Segel und das Board im Meer kombinieren. Dazu muß ich aber ins Beiboot, den Motor starten und in seiner Nähe bleiben.

Hoffentlich schaff ich das gut. Zu diesem Zweck haben wir auch einen neuen Außenboard Motor gekauft mit Elektro Starter, denn den alten Motor hätte ich nie anreißen können.

Trotzdem hab ich noch nicht soviel alleine damit geübt. Ich hoffe, alles geht gut.

Am Schiff stehend, ist es ja noch einfach.

Im Wasser konnte ich leider nicht filmen, da ich ja in Kurt´s Nähe bleiben sollte mit dem Beiboot und ihn bei Bedarf auch zurückbringen soll.

Morgen versuche ich dabei zu filmen. Auch damit er sich ansehen kann, ob alles so richtig war.

Und immerhin, er fährt langsam in die eine Richtung, ich immer hinter ihm her mit dem Tender und ein längeres Mal auch in die andere Richtung. Das war schon sehr gut und auch sehr anstrengend. Der Wind läßt nach. Es wird zu anstrengend das Segel nach oben zu stemmen. 10 Knoten Wind sollten es schon sein.

Während Kurt sich entspannt, relaxe ich auf seinem kleinen Brettchen. Es schwankt natürlich viel mehr wie mein großes Standup Board.

Es ist sehr heiß. Der Wind steigt auf die üblichen 25 Knoten. gut, daß Kurt schon aus dem Wasser ist.

Morgen üben wir weiter.

Wir wollen an Land. Wir machen viel zuwenige Schritte.

20.00 Es sind sehr viele Menschen im Ort. Aber sie sind noch alle in den Lokalen oder am Weg dorthin.

Vor dem Eisgeschäft kommen wir gleich dran.

Wir marschieren brav den Ort ab. Es ist angenehm warm. Der Asphalt strahlt noch die Hitze des Tages ab.

22.00 Vor den Eisgeschäften sind jetzt richtige Menschen Schlangen. d.h. alle haben gegessen und jetzt gibt es Eis. Italiener stellen sich brav an in der Warte Schlange.

Trotz der vielen Menschen finden wir ein paar hübsche, leere Gässchen und Ecken.

Wir bleiben noch im Hafen nund beobachten die Schiffe am Steg.

23.30 Wir sind zurück am Schiff. Der Mond geht jetzt jeden Tag um ca 30 Minuten später auf.

Es ist wunderbar still am Schiff und wir genießen noch eine Weile die Nacht.

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