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	<title>Katamaran Outremer40 &#34;Sail-Hymen&#34; &#187; Allgemein</title>
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	<description>Segeln mit Sailhymen</description>
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		<title>Sonntag, 21.6.2026 &#8211; ein ganzer Tag in der Marina Genua!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 20:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[7.30 Der Wecker läutet. 8.30 Wir haben ein kleines Frühstück zu uns genommen und sind am Weg zur Marina Genua! Der eine Teil des Hafens Genua ist ein Industrie Hafen, wo Frachter abgeladen werden. In der anderen Ecke liegt eine &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/21/sonntag-21-6-2026-ein-ganzer-tag-in-der-marina-genua/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>7.30 Der Wecker läutet.</p>
<p>8.30 Wir haben ein kleines Frühstück zu uns genommen und sind am Weg zur Marina Genua! Der eine Teil des Hafens Genua ist ein Industrie Hafen, wo Frachter abgeladen werden. In der anderen Ecke liegt eine sehr große Marina und dort wollen wir hin und werden hoffentlich schon erwartet.</p>
<p>Gebucht haben wir online am Tag davor.</p>
<p>Ich rufe 2x am Funk auf Kanal 73, aber es kommt keine Antwort.</p>
<p>Per email haben wir einen Plan der Marina bekommen und wo sich unser Liegeplatz befindet.</p>
<p>Wir sehen unseren Stellplatz und 2 Marineros winken uns heran. Sie sind uns beim Anliegen behilflich. Alles klappt sehr gut!</p>
<p>Nur der Bug des Schiffes ist viel zu weit weg vom Steg. Da komm ich niemals raus. Ich deute dem Marinero, daß das nicht geht und er bringt ein breites Brett, so etwas wie einen Gerüst Pfosten, den wir als Brücke hinlegen können.</p>
<p>Ich glaube, ich kann da nicht drüber gehen. Kurt montiert mir ein Geländer und es klappt.</p>
<p>Im Marina Büro melden wir uns an und besorgen einen Stromstecker. Hier gibt es riesige Stecker wegen 73A, in Port St. Louis zum Vergleich haben wir 4A und 8A.</p>
<p>Hier stehen auch riesige Schiffe und im Hintergrund sind Werften, wo Schiffe gebaut werden und z.B. die Costa abgewerft wird.</p>
<p>Weiter geht es zu Fuß zum Flughafen von Genua in der unglaublichen Vormittags Hitze. Wir haben einen Leihwagen reserviert bei Avis. Es klappt wunderbar und Kurt muss sich erst mit dem Auto anfreunden.</p>
<p>Wir fahren zu Ikea und besorgen eine neue Matratze fürs Gästebett. Sie hat sich irgendwie zerlegt, zersetzt und man kann nicht mehr drauf schlafen.</p>
<p>Danach bekomm ich endlich neue Flossen bei Decathlon.</p>
<p>Und den Platz, der noch war im Auto, befüllen wir mit Lebensmittel von Lidl.</p>
<p>Jetzt geht es zurück zur Marina. Es ist unglaublich heiß und der Asphalt und die Wände strahlen die Hitze ab.</p>
<p>Alle Lebensmittel müssen sinnvoll im Schiff verstaut werden.</p>
<p>Mehrmals greifen wir zu Wasserflaschen um nicht auszutrocknen.</p>
<p>Die schwierigste Arbeit liegt noch vor uns. Die alte Matratze muss durch die kleinen Gänge raus auf Balkonien und die neue Matratze muss aufs Schiff. Zum Glück ist sie noch eingerollt.</p>
<p>Wir passen die neue Matratze an die Alte an, zerschneiden die Alte auf Stücke und schleppen alles zu den riesigen Mistkübeln.</p>
<p>Zur Belohnung gehen wir in das riesige Sushi Restaurant und gönnen uns viele leckere Sushi Variationen.</p>
<p>Aber der Leihwagen muss natürlich wieder zurück zum Flughafen Genua. Das klappt sehr schnell. Zurück zur Marina geht es wieder zu Fuß, aber mittlerweile kennen wir schon den Weg und es ist nicht mehr so heiß, hat aber doch noch 28 Grad.</p>
<p><a style="color: #ff4b33;" href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2599.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21500" title="IMG_2599" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2599-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Morgen Früh geht es wieder raus aufs Meer und weiter in den Süden. Ich freu mich auf schwimmen mit meinen neuen Flossen und ein bischen Abkühlung.</p>
<p>Welch aufregender Tag!</p>
<p>Gute Nacht!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Samstag, 20.6.2026 &#8211; Es geht noch nicht weiter!</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[10.00 Skipper Kurt ist noch ziemlich erschlagen von der gestrigen Hitze. Er ist zwar die ganze Zeit vorne am Trampolin unter gespannten Planen gesessen und hat raus gesehen ob ein Schiff unseren Weg kreuzt. Aber die Strahlungshitze darunter ohne Windhauch &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/20/samstag-20-6-2026-es-geht-noch-nicht-weiter/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10.00 Skipper Kurt ist noch ziemlich erschlagen von der gestrigen Hitze. Er ist zwar die ganze Zeit vorne am Trampolin unter gespannten Planen gesessen und hat raus gesehen ob ein Schiff unseren Weg kreuzt. Aber die Strahlungshitze darunter ohne Windhauch war trotzdem ziemlich stark.</p>
<p>Ein paar Male am Nachmittag bei Wasser Temperatur von 27 Grad hab ich ihm angeboten, sich zu kühlen, aber er wollte nicht ins Wasser.</p>
<p>Wir haben heute zum Glück nur eine kurze Strecke ca. 2 Stunden bis vor Genua, weil wir für Morgen in der Marina Genua einen Marina Platz und einen Leihwagen gebucht haben. In Genua haben wir dann einiges zu erledigen, wenn alles so klappt, wie wir denken daß es klappen könnte.</p>
<p>10.00 Die Temperatur kühlt glücklicherweise in der Nacht noch sehr intensiv ab und somit auch die Wasser Temperatur. Es hat jetzt 23 Grad und ich flossel zwei Runden ums Schiff, um meinen Kreislauf zu beleben.</p>
<p>Ein wenig abgekühlt kann ich uns nun ein großes Frühstück bereiten.</p>
<p>13.00 Mir fällt auf, wenn ich mit dem Fernglas zum Strand schaue, daß die Touristen über Mittag nicht mehr die Sonne verlassen. Früher war der Strand zwischen 12.00 und 15.00 viel leerer. Jetzt gehen sie ihren gewohnten Strand Aktivitäten nach, stehen im Wasser oder paddeln auf Standup Boards.</p>
<p>16.30 Wir haben gegessen, gebadet, sind geschwommen. Jetzt wird es wirklich Zeit näher zu Genua zu fahren, damit wir am Morgen schon um 9.00  in der Marina sein können.</p>
<p>Wir sind nun am obersten Bereich von Genua und liegen vor dem Stadtstrand vor Anker. Wie es aussieht, sind wir hier ganz alleine. Die übrigen Boote waren scheinbar nur zum Baden da und um einen Ausflug zu machen. Das macht nichts. Es ist kein Schlechtwetter angesagt und auch kaum Wind. Vielleicht haben wir noch ein wenig Wellengang von den vorbei fahrenden Booten, aber das kennen wir gut und es stört uns nicht.</p>
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		</item>
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		<title>Freitag, 19.6.2026 &#8211; weiter geht es nach Varazze!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[8.00 Der Wecker läutet. 8.30 Mein erster Blick fällt auf den Meeres Thermometer, 22,5 Grad. Das ist nicht besonders viel aber für ein paar morgendliche Runden gerade richtig. 9.00 Wir sind bereit aber wollen gerne noch ein kleines Schwingstab Video &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/19/freitag-19-6-2026-weiter-geht-es-nach-varazze/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8.00 Der Wecker läutet.</p>
<p>8.30 Mein erster Blick fällt auf den Meeres Thermometer, 22,5 Grad. Das ist nicht besonders viel aber für ein paar morgendliche Runden gerade richtig.</p>
<p>9.00 Wir sind bereit aber wollen gerne noch ein kleines Schwingstab Video erzeugen und für die Osteoporose Gruppe hochladen.</p>
<p>Es fühlt sich an, als würde es täglich wärmer werden. Bei der Wasser Temperatur stimmt es ja auch!</p>
<p>Kurt spannt ein Sonnendach über beide Trampoline. Gerade wollt ich ein Foto für euch machen, aber er hat es schon abgebaut. Morgen dann!</p>
<p>Das Meer ist glatt, der Himmel ist blau. Die Gewitter Wolken lösen sich zum Glück immer über Nacht auf.</p>
<p>Hier an der italienischen Riviera ist zur Zeit wenig Schiff Verkehr. So brauchen wir nur ab und zu einen Rundblick machen.</p>
<p>Die Seekarte sagt, daß wir wieder maximal 8 Stunden bis Varazze benötigen.</p>
<p>Kurt liegt unter dem Sonnendach und versteckt sich dort perfekt vor der Sonne. Nur Strahlungswärme gibt es jetzt noch.</p>
<p>Es ist sehr heiß. Wir haben 33 Grad und kein Windhauch regt sich.</p>
<p>Vor und hinter uns im Hinterland entstehen wieder viele Gewitter, bis rauf in die Schweiz. Zum Glück kommen sie nicht runter ans Meer.</p>
<p>16.00 Wir sind angekommen und gehen vor Anker. Am Strand tummeln sich die Menschen und einige sind auch im Wasser.</p>
<p>Die Wasser Temperatur beträgt 27,3 Grad. Ich muß 2x hinsehen. Nichts wie rein ins kühle Naß passt ja jetzt auch nicht mehr.</p>
<p>Meine Flossen, die ich voriges Jahr gekauft habe, sind einfach zerrissen. Sehr schade. Hier im Schiff gibt es noch sehr lange, aber sie sind so schwer und ziehen mich runter. Ich werde mich dran gewöhnen müssen oder neue kaufen.</p>
<p>18.00 Jetzt noch eine Runde mit dem Standup Board!</p>
<p>Kurt erforscht, wo wir unser Beiboot im Hafen festmachen können. Wir werden sehen, ob das so passt.</p>
<p>Wir essen noch eine Kleinigkeit und fahren dann in den Hafen.</p>
<p>20.00 In der Marina verstecken wir unser Beiboot beim Jetski Steg. Dort ist jetzt natürlich niemand mehr, somit kann uns auch niemand verscheuchen. Einen besseren Platz unter den vielen Riesen Yachten haben wir nicht gefunden. Er ist perfekt und das Tender liegt hier gut.</p>
<p>Wir marschieren die Marina ab, bis wir zum Ort Varazze kommen. Empfangen haben uns eine riesige Palmen Allee mit vielen Menschen, Straßenmusikern, kleinen Kindern, die noch herumtollten auf der Hüpfburg. Grob gesagt: hier ist was los!</p>
<p>Italiener machen gerne mit der ganzen Familie Urlaub vom Kleinkind bis zu den Großeltern.</p>
<p>Noch schwach kann ich mich vom Vorjahr daran erinnern. Da war doch irgendwo ein Durchgang, wo man in die Altstadt kommt mit ihren kleinen, schmalen, verzierten Häusern. Wir finden den Durchgang und marschieren die kleinen Gässchen durch, die ebenso kleinen Geschäfte haben noch geöffnet, obwohl es schon 22.00 ist. Das lob ich mir an Italien.</p>
<p>Die Franzosen halten nichts davon, länger offen zu lassen, selbst wenn Nachfrage da ist. Sie sperren brav um 18.00 all ihre Geschäfte zu, auch in der Hauptsaison und das Ringelspiel wird um 20.00 abgedreht.</p>
<p>Es ist einfach anders. Wir sind Italien Fans, auch wegen der wohl klingenden Sprache und den geschmackvoll gekleideten Italienern.</p>
<p>22.30 Wir finden wieder zu unserem Beiboot und fahren zum Schiff zurück. Es ist noch immer  angenehm mild.</p>
<p>Wir werden noch ein bisschen auf Balkonien sitzen bleiben und dann ins Bett schlüpfen. Morgen haben wir ja keine Eile in der Früh und auch kein Wecker wird läuten!!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Donnerstag, 18.6.2026 &#8211; weiter geht es nach Imperia!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 20:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[7.30 Der Wecker läutet. Ich würde gerne noch im Bett bleiben. Aber die Pflicht ruft. Wir haben eine lange Strecke vor uns. 8.20 Wir haben schon an der Tankstelle von Saint Laurent angelegt. Die Marineros sind schon da, bitten aber &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/18/donnerstag-18-6-2026-weiter-geht-es-nach-imperia/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>7.30 Der Wecker läutet. Ich würde gerne noch im Bett bleiben. Aber die Pflicht ruft. Wir haben eine lange Strecke vor uns.</p>
<p>8.20 Wir haben schon an der Tankstelle von Saint Laurent angelegt. Die Marineros sind schon da, bitten aber noch um ein paar Minuten. Natürlich! Wir sind ja zu früh dran.</p>
<p>Der Diesel kostet mittlerweile  an der Wasser Tankstelle soviel wie an einer Auto Tankstelle im Ort. d.h. keine wilden Preissteigerungen.</p>
<p>Fertig getankt, geht die Fahrt auch schon los. Es gibt strenge Vorlagen, wie nahe man an einem Flughafen vorbei fahren darf. Immerhin haben Segelboote hohe Masten und über ihnen ist die Einflugsschneiße von Nizza Airport.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2509.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21461" title="IMG_2509" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2509-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Es ist strahlendes Wetter und das Meer ist ruhig. Es weht nur wenig Wind, zu wenig zum Segeln und aus der falschen Richtung.</p>
<p>Für meine Osteoporose Gruppe erzeuge ich ein Schwingstab Video und verspreche ihnen jeden Tag ein neues Video, wenn sie brav mit mir trainieren.</p>
<p>Kurt läuft am Catwalk auf und ab und ich filme seine neue Kleidung, die seine Schwester für ihn genäht hat. Beides wird sehr unterhaltsam für uns.</p>
<p>Vorbei an Monaco und vielen kleinen Orten in Italien, die wir schon vom Winter mit dem Wohnmobil kennen. Nur daß wir jetzt auf der anderen Seite sind, am Meer und aufs Land schauen.</p>
<p>7,5 Stunden später liegen wir wie letztes Jahr auch vor Imperia wieder vor Anker.</p>
<p>Nachdem die Wasser Temperatur bereits 24 Grad beträgt, heißt es für mich schwimmen gehen. Sehr angenehm!</p>
<p>Nachdem Yoga entfällt können wir früher schon nach Imperia rein fahren und spazieren gehen. Natürlich bekommt Kurt sein tägliches Eis.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2551.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21464" title="IMG_2551" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2551-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Wir besichtigen und bestaunen viele der riesigen Yachten. Unglaublich wie groß sie doch sind. Imperia ist ein netter Ort mit einer prachtvollen Kathedrale.</p>
<p>8000 Schritte später und etwas müde geht es wieder zurück zum Schiff, daß hier vor dem Hafen vor Anker liegt.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2567.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21459" title="IMG_2567" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2567-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Endlich gibt es wieder Mond!</p>
<p>Ich schreibe an meinem Blog für Euch. Kurt bereitet uns wieder Trinkwasser.</p>
<p>Der Wind ist sanft und wir werden sicher gut schlafen mit leichtem Geschaukel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittwoch, 17.6.2026 &#8211; ein perfekter Segeltag?</title>
		<link>http://www.outremer.at/blog/2026/06/17/mittwoch-17-6-2026-ein-perfekter-segeltag/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[oder doch nicht? Es ist ein wenig kompliziert aus der großen Bucht von Saint Tropez rauszufahren. Viel Jachten stehen hier, Beiboote fahren, Segelboote versuchen wie wir, rauszusegeln, dazwischen noch das Passagierschiff, daß die Menschen vom anderen Ufer bringt und zurück &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/17/mittwoch-17-6-2026-ein-perfekter-segeltag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder doch nicht?</p>
<p>Es ist ein wenig kompliziert aus der großen Bucht von Saint Tropez rauszufahren. Viel Jachten stehen hier, Beiboote fahren, Segelboote versuchen wie wir, rauszusegeln, dazwischen noch das Passagierschiff, daß die Menschen vom anderen Ufer bringt und zurück bringt.</p>
<p>Im Grunde fühlt es sich an wie in einem Videospiel und wir müssen nach allen Seiten Ausschau halten, um nichts und niemand zu übersehen.</p>
<p>Laut Wettervorhersage haben wir bis 12.00 gewartet, getrödelt und uns mit Allem Zeit gelassen, denn es wehte starker Gegenwind und damit kommen wir nicht gut voran und es kostet unnötig Sprit gegen den Wind zu fahren.</p>
<p>Beim letzten Rundblick bemerken wir daß alle Schiffe schon gedreht haben und nach Saint Tropez zeigen. Das passt! Auf geht´s!</p>
<p>Die meisten Segler ziehen schon am Ankerplatz das Großsegel hoch. Das versuchen wir auch heute. Vielleicht ist es einfacher als auf See.</p>
<p>Und dann geht es schon raus aus der Bucht mit Motor und dem aufgezogenen Großsegel.</p>
<p>Der Wind steigt stark an. Mitten am Weg raus aus der Bucht steht noch ein großes Seezeichen, da hier eine Untiefe ist. All die gesetzten Bojen muss man außen umfahren, um nicht zu streifen.</p>
<p>Endlich draußen versucht Kurt das Großsegel zu trimmen. Die Motoren laufen noch und es hat bereits 18 Knoten Wind. Ziehen wir doch die Genua auf und drehen die Motoren ab, dann können wir sicher gut trimmen.</p>
<p>Es dauert noch eine Weiloe bis alle Segel straff stehen, während der Wind langsam weniger wird. Schade!</p>
<p>Trotzdem überholen wir alle Segelboote am Weg. Ein Katamaran fährt einfach schneller, selbst wenn es so eine alte, überladene Dame ist wie unsere Sailhymen.</p>
<p>Drei Stunden schaffen wir mit Segel, gemütlich dahin und es fühlt sich gut an. Nicht zuviel und nicht zuwenig Wind, gerade richtig.</p>
<p>15.00 Der Wind wird immer schwächer. Ich geh mal Essen bereiten. Jetzt ist auch Zeit für meinen Italienisch Kurs und das Vibrationsbrett. Wenn irgendwie möglich benütze ich es auch hier täglich.</p>
<p>Nach dem Essen starten wir wieder einen Motor an und fahren ihn als Unterstützung zu den Segeln. Außerdem laden wir die Batterie wieder voll.</p>
<p>Im Hinterland sind seit gestern immer wieder Gewitter verzeichnet, weil es so schnell so warm geworden ist. Auch die Wasser Temperatur des Meeres ist von 14,2 mittlerweile hier auf 24,9 gestiegen und das innerhalb weniger Tage.</p>
<p>Wir haben noch eine Weile, denn heute haben wir 40 Seemeilen geplant. Das sind maximal 8 Stunden, wenn wir flott sind sogar kürzer. Mal sehen!</p>
<p>Vorbei geht es an Cannes, den Inseln davor, Antibes,&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2499.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21450" title="IMG_2499" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2499-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>19.00 Wir liegen vor St Laurent du Var, vor Anker ganz nahe am Flughafen Nizza. d.h. über unseren Köpfen landen ständig Flieger, denn Nizza ist ein internationaler Flughafen.</p>
<p>Wir wollen gerne noch an Land gehen aber ich hab der Osteoporose Gruppe ein Video mit dem Schwingstab versprochen. So filmen wir und ich zeige viele Übungen vor. Anschließend setzen wir das Video zusammen und stellen es auf Youtube, damit sie es immer wieder ansehen können.</p>
<p>22:33 Es ist zu spät für einen Landgang. wir müssen ja Morgen zeitig aufstehen.</p>
<p>Hier in der Marina gibt es eine Tankstelle, wo wir Morgen Früh unsere Tanks befüllen müssen, um dann damit bis Elba zu kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dienstag, 16.6.2026 &#8211; weiter geht es zur nächsten Etappe!</title>
		<link>http://www.outremer.at/blog/2026/06/16/dienstag-16-6-2026-weiter-geht-es-zur-nachsten-etappe/</link>
		<comments>http://www.outremer.at/blog/2026/06/16/dienstag-16-6-2026-weiter-geht-es-zur-nachsten-etappe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 07:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[8.00 Ich bin schon wach. Es ist immer aufregend, wenn es weiter geht. 10.00 Wir haben noch Gegenwind. Er sollte aber zu drehen beginnen. Wir  fahren bei Halbwind, hart am Wind, bis Rückenwind. Oft ist der Wind zu schwach, dann &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/16/dienstag-16-6-2026-weiter-geht-es-zur-nachsten-etappe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8.00 Ich bin schon wach. Es ist immer aufregend, wenn es weiter geht.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2459.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21429" title="IMG_2459" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2459-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>10.00 Wir haben noch Gegenwind. Er sollte aber zu drehen beginnen.</p>
<p>Wir  fahren bei Halbwind, hart am Wind, bis Rückenwind. Oft ist der Wind zu schwach, dann nehmen wir einen Motor dazu. so können wir auch unsere Batterie wieder auffüllen. Strom ist etwas sehr kostbares an Bord.</p>
<p>Ab dem Naturschutzgebiet vor Saint Tropez geht es wieder an,  daß  Motoryachten uns ständig mit viel Gas überholen. Das Segel schlägt dann nach allen Seiten, unser armes Schiff hüpft über die Wellen. Im Wohnbereich muß alles gut fixiert sein, um nicht umzufallen. Das ist die unangenehmste Strecke. Dabei ist noch Vorsaison. Je kleiner die Yachten, umso schneller versuchen sie an uns vorbei zu jagen. Die wirklich Großen fahren meist gesittet.</p>
<p>16.30 Wir fahren in die große Bucht von Saint Tropez ein und suchen unseren Ankerplatz, an dem wir schon oft erfolgreich vor Anker gelegen sind.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2472.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21437" title="IMG_2472" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2472-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wir brauchen drei Anläufe, bis der Anker endlich greift. Hier gibt es schlechten Halt wegen des vielen Seegrases.</p>
<p>19.00 Ich halte meine Pilates Stunde und es wird sehr heiß. Die Sonne scheint mich durchgehend an. Ich bin so erhitzt danach, daß ich umbedingt noch ins Meer schwimmen gehen will. Aber es hat nur 21 Grad.</p>
<p>Ich schaffe zwei Runden ums Schiff und es ist sehr angenehm und auf jeden Fall auszuhalten. Ich freu mich sehr! Die ersten Schwimmtempos hab ich hinter mich gebracht.</p>
<p>Wir sitzen noch lange in der Veranda und genießen den Anblick der verschiedensten Schiffe und Saint Tropez!</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2474.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21438" title="IMG_2474" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2474-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Sonne geht unter und färbt wieder das Meer und den Himmel rot.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Montag, 15.6.2026 &#8211; Wir dürfen einen Tag vor Anker in Porquerolles bleiben!</title>
		<link>http://www.outremer.at/blog/2026/06/15/montag-15-6-2026-wir-durfen-einen-tag-vor-anker-in-porquerolles-bleiben/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[9.00 Es ist bewölkt und noch kühl. Wir sind nach Osten gedreht zur untersten Ecke von Porquerolles. Darum bleiben wir heute hier. Wir hätten durchgehend starken Ostwind als Gegenwind während der Fahrt. Das sind noch Nebenwirkungen des Mistrals, der immer &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/15/montag-15-6-2026-wir-durfen-einen-tag-vor-anker-in-porquerolles-bleiben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>9.00 Es ist bewölkt und noch kühl. Wir sind nach Osten gedreht zur untersten Ecke von Porquerolles. Darum bleiben wir heute hier. Wir hätten durchgehend starken Ostwind als Gegenwind während der Fahrt. Das sind noch Nebenwirkungen des Mistrals, der immer noch weht im Westen und bei uns im Hafen.</p>
<p>Solange wir noch genug Zeit haben, ist es für mich ok, einen Tag zu pausieren in so schöner Umgebung. Gestern Nacht war der Himmel voller Sterne. Hier ist es richtig dunkel in der Nacht. Ich denke, sie haben im Ort das Licht abgedreht ab 22.00.</p>
<p>Touristen gibt es ja nur tagsüber, wenn sie mit den Touristen Booten vom Festland gebracht werden. Nur für wenige Menschen gibt es hier die Möglichkeit zu wohnen.</p>
<p>11.00 Wir haben ein einstündiges Gespräch mit unserem Ernährungs Spezialisten. Es ist schon sehr,  sehr schwierig sich gesund zu ernähren im Ausland bei soviel hochverarbeiteten Lebensmittel. Er hat mich in den Wald geschickt, um Wildpflanzen zu essen. Ja das mach ich Zuhause den ganzen Tag, aber wie hier?</p>
<p>Der Wind legt zu auf ca. 60 km/h und wir sind immer noch gut geschützt hier in der Ostecke der Insel, aber der Himmel ist wieder blau. Die Wolken sind weggezogen.</p>
<p>Ich bereite uns Essen.</p>
<p>15.00 Ich möchte ein bisschen Krafttraining machen und dann an Land fahren. Also los geht´s! Es fällt mir ein wenig schwer hier, weil ich die Möglichkeiten nicht habe, wie in der Kraftkammer eines Fitnesscenter.</p>
<p>17.00 Wir fahren mit dem Tender in den Hafen. Ich muß fahren, um es zu üben, sagt Kurt. Ein bisschen rupelig wird die Fahrt dadurch, weil ich nicht soviel Gefühl für den Gashebel habe wie er. Aber schließlich ist er recht zufrieden und wir kommen auch gut an.</p>
<p>Wir essen ein schwarze Johannisbeere Eis, sehr gut und sehr färbend und sehen uns ein wenig in den kleinen Supermärkten um. Ich bin auf der Suche nach getrockneten Hülsenfrüchten, was ich schließlich auch finde.</p>
<p>Das Eingekaufte ist im Beiboot verstaut, somit können wir eine Wanderung zum Leuchtturm machen. Es werden doch über 5km durch den Wald. Spaziergänger gibt es hier wenig. Alle fahren mit dem Rad.</p>
<p>20.00 Zurück an Bord genießen wir den wolkenlosen Himmel. Der Wind weht nur noch mit 5 Knoten und die sonne beginnt unterzugehen.</p>
<p>Welch wunderschöne Stimmung, ähnlich wie gestern. Dies hier ist schon ein energiereiches, schönes Fleckchen Erde.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2455.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21424" title="IMG_2455" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2455-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Sonntag, 14.6.2026 &#8211; weiter geht es zur Insel Porquerolles!</title>
		<link>http://www.outremer.at/blog/2026/06/14/sonntag-14-6-2026-weiter-geht-es/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 19:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[8.00 Der Wecker läutet! Es ist völlig bedeckt, wie der Wetterbericht vorausgesagt hat. 10.00 Wir legen ab und fahren aus der Bucht von Bandol. Ein bisschen orientieren, wo wir sind und wo wir hin müssen und dann geht es schon &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/14/sonntag-14-6-2026-weiter-geht-es/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8.00 Der Wecker läutet! Es ist völlig bedeckt, wie der Wetterbericht vorausgesagt hat.</p>
<p>10.00 Wir legen ab und fahren aus der Bucht von Bandol. Ein bisschen orientieren, wo wir sind und wo wir hin müssen und dann geht es schon voran. Wir haben Halbwind und Rückenwind und können die komplette Strecke unsere Segel benützen. Ein Motor läuft leise mit, um Strom zu erzeugen.</p>
<p>Je weiter wir kommen, umso heller werden die Wolken. Wir überholen immer wieder Segelboote und fahren an ihnen vorbei.</p>
<p>Der Wind und die Fahrtstrecke sind sehr angenehm. Wir haben zwischen 6 und maximal 13 Knoten Wind, was bedeutet es ist ein ruhiger, friedlicher Segeltag.</p>
<p>15.00 Wir  sind vor der Insel Porquerolles und finden einen wunderbaren Ankerplatz auf Sand. Hier im Naturschutzgebiet muss man genauestens darauf achten, den Anker nicht ins kostbares Poseidonia Gras zu legen.</p>
<p>Kurt muss ins Wasser, tauchen gehen. Es hat sich so angefühlt als hätte der eine Propeller etwas eingefangen, einen Strick oder Plastik. Somit haben wir den Motor abgedreht und sind mit dem Anderen gefahren. Es ging ja nur um die zusätzliche Strom Erzeugung.</p>
<p>Kurt verpackt sich komplett in Tauchkleidung inklusive Handschuhe, Haube und Füßlinge. Jetzt kann dir aber nicht kalt werden unter Wasser.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2415.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21406" title="IMG_2415" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2415-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Es erwies sich als Fehlmeldung, oder der Propeller hat auf der Fahrt das Störende Stück schon abgeworfen. Zum Glück gibt es auch keine Beschädigung.</p>
<p>Ich möchte auch ins Meer. Die Wasser Temperatur ist schon auf 21,5 Grad gestiegen, fühlt sich aber trotzdem noch immer kalt an, besonders im Nacken. Ich schaffe zwei Runden ums Schiff herum.</p>
<p>Der Wind wird weniger. Mein Standup Board haben wir gestern schon aufgeblasen. Ich könnte doch noch ein bisschen paddeln gehen. Auf dem Brett stehen geht noch nicht, das Meer ist noch zu unruhig. Viele Schiffe kommen und gehen. Aber kniend und sitzend funktioniert es sehr gut und macht riesig  viel Spaß!</p>
<p>Meine Knie sind richtig zittrig danach, weil sie das Brett noch nicht gewohnt sind. Es ist ja doch sehr wackelig und muss mit den Beinen ausgeglichen werden.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2416.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21407" title="IMG_2416" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2416-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>19.00 Ich hab noch eine Yoga Einheit. Die Sonne bescheint meinen Rücken. Nachdem eine neue Teilnehmerin dabei ist, passiert alles ein bisschen langsamer, damit sie gut mitkommt, was die Übrigen sehr genießen.</p>
<p>Am Ende nehm ich noch die Kamera und geh eine Runde damit, um ihr unser Schiff zu zeigen.</p>
<p>Ein wunderschöner Sonnenuntergang beschenkt uns noch nach meiner Stunde. Das Meer ist völlig glatt und die wenigen Wolken spiegeln darin.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2433.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21409" title="IMG_2433" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2433-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>22.00 Welch wunderschöne, friedliche Abendstimmung empfängt uns hier! Danke!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Samstag, 13.6.2026 &#8211; Ein Tag Urlaub in Bandol!</title>
		<link>http://www.outremer.at/blog/2026/06/13/samstag-13-6-2026-ein-tag-urlaub-in-bandol/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 10:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben sehr gut geschlafen. Wahrscheinlich weil es so kalt war, ich mit Söckchen und Überdecke. 9.00 Raus aus dem Bett! Der Himmel ist blau, das Meer ist noch ruhig! Ich kann den Meeresgrund sehen, obwohl es 5,2m Tiefe hat. &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/13/samstag-13-6-2026-ein-tag-urlaub-in-bandol/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben sehr gut geschlafen. Wahrscheinlich weil es so kalt war, ich mit Söckchen und Überdecke.</p>
<p>9.00 Raus aus dem Bett! Der Himmel ist blau, das Meer ist noch ruhig! Ich kann den Meeresgrund sehen, obwohl es 5,2m Tiefe hat. So verlocken schön sieht das Meer aus. Aber wir sind bei 15,9 Grad! Das kann doch nicht so schlimm sein oder?</p>
<p>Am Nachbarschiff springt ein junger Mann mit Kopfsprung ins Wasser. Ich will auch, zumindest mit den Beinen. Das ist gut für die Bildung neuer Mitochondrien. Bei Biogena muss man für 5 Minuten Kältekammer sehr viel Geld bezahlen.</p>
<p>Ich brauche meinen Schwimmanzug, Süßwasser zum Abspielen und ein Handtuch. Die neu gekauften Badeleitern haben 2 große Bügel zum Anhalten und sind sehr bequem.</p>
<p>Das kalte Wasser steht mir bis zur Brust und ich harre eine Weile aus und bewundere meine Gänsehaut. Das ist gesund oder?</p>
<p>Herrlich!</p>
<p>Jetzt gibt es Frühstück auf unserer Terrasse &#8211; Balkonien &#8211; sagt Kurt, mit Blick zum Meer und zum Strand.</p>
<p>Ein Schlauchbinder beim Wasser Bereiter ist undicht, zum Glück nichts anderes. Kurt kann ihn schlecht fest schrauben. Unter dem Motor ist kein Wasser mehr.</p>
<p>Ich muß ein paar Laden ausräumen, um den Inhalt zu sichten und zu reduzieren.</p>
<p>Nun wird noch der Generator gestartet und dann können wir wieder unser erstes selbst bereitetes Meerwasser trinken. Das Hafenwasser, das noch in Kanistern gefüllt ist, schmeckt natürlich stark chloriert.</p>
<p>Unser Schiff schaukelt, wenn ein Boot vorbei fährt. Nicht so stark wie bei einem Segelboot, ist ja ein Katamaran und es fühlt sich angenehm entspannend an, das ständige Schaukeln.</p>
<p>Heute wird endlich eigenes, frisches Wasser aus dem Meerwasser erzeugt. Eine kurze Kontrolle, ob der Generator gut funktioniert, dann kann es schon losgehen. Viele Filter erzeugen aus dem Meerwasser reines Trinkwasser.</p>
<p>Das alte Wasser aus dem Tank wird abgelassen und 100 Liter Frischwasser eingefüllt.</p>
<p>Wir pumpen mein Standup Board auf. Bei nächster Gelegenheit werde ich paddeln.</p>
<p>Jetzt müssen wir nochmal in den Ort. Mein Spülmittel für den Geschirrspüler erweist sich als Waschpulver und schäumt schrecklich.</p>
<p>Wir kaufen neue Spülertabs und Kurt bekommt ein Eis.</p>
<p>Der Bandol Lauf startet mit vielen Teilnehmern und einer jubelnden Menge. Nähere Infos finde ich nirgendwo.</p>
<p>Ich filme wieder das hübsche Kinder Karusell für unsere Enkel und überlege jedes Jahr einfach mitzufahren.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2404.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21397" title="Screenshot" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2404-138x300.jpg" alt="" width="138" height="300" /></a></p>
<p>19.30 Zurück an Bord können wir noch den Sonnenuntergang auf Balkonien genießen.</p>
<p>Morgen soll angeblich, wenn wir ausfahren Nebel sein und den ganzen Tag Bewölkung.</p>
<p>Na mal sehen. Die Wetterberichte sind sich ja nie einig.</p>
<p>21.00 Die Sonne ist hinter der Stadt verschwunden und es wird kühl. Ich hoffe sehr, daß es bald heiß wird.</p>
<p>Dann bis Morgen! Wir werden zeitig zu Bett gehen, da wir Morgen um 8.00 ablegen wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freitag, 12.6.2026 &#8211; wir schlafen sehr schlecht,&#8230;..</title>
		<link>http://www.outremer.at/blog/2026/06/12/freitag-12-6-2026-wir-schlafen-sehr-schlecht/</link>
		<comments>http://www.outremer.at/blog/2026/06/12/freitag-12-6-2026-wir-schlafen-sehr-schlecht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wind hat so getobt. Ich ersuche ihn spätestens am Vormittag nachzulassen. 7.30 Wir haben den Wecker gestellt, weil unser Kranwart doch gesagt hat, um 8.00 müssen wir raus. Aber vom Hafen Personal ist noch nichts zu sehen. d.h. wir &#8230; <a href="http://www.outremer.at/blog/2026/06/12/freitag-12-6-2026-wir-schlafen-sehr-schlecht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wind hat so getobt. Ich ersuche ihn spätestens am Vormittag nachzulassen.</p>
<p>7.30 Wir haben den Wecker gestellt, weil unser Kranwart doch gesagt hat, um 8.00 müssen wir raus. Aber vom Hafen Personal ist noch nichts zu sehen. d.h. wir haben auch noch Zeit Frühstück zu bereiten.</p>
<p>9.30 Mehrmals gehen sie an unserem Schiff vorbei, ohne uns zu beachten. Wir sind sehr froh, denn stündlich sollte der Wind weniger werden. Je länger wir im Kranbecken bleiben können, umso besser für unsere Ausfahrt.</p>
<p>10.00 Der Kranwart kommt auf mich zu und bevor ich noch sagen konnte, daß wir gleich ablegen, sagt er mir in freundlichem Englisch, daß er um 11.00 das Kranbecken benötigt.</p>
<p>Ganz wunderbar, das schaffen wir leicht.</p>
<p>Der Wind frischt nochmal auf und es bekommt bis zu 33 Knoten. Sollte er nicht weniger werden? Das hat er falsch verstanden. Wir sind schon wieder bei über 60km/h!</p>
<p>10.30 Jetzt oder nie! Wir wagen den Absprung. Die Leinen sind soweit vorbereitet, daß ich sie einfach durchziehen kann, ohne nochmal an Land zu müssen.</p>
<p>Im Retourgang schiebt sich das Schiff von Kurt gesteuert mit den beiden Motoren gelenkt, aus dem Kranbecken, an den Segelbooten vorbei. Es ist überall genügend Platz.</p>
<p>Jetzt sind wir im Kanal und es ist schon sehr enterisch &#8220;am Schwanz des Mistrals zu reiten&#8221; wie es heißt, noch mit Mistral auszufahren. Der Wind ist noch recht stark und wir händeln uns von Markierungsboje zu Markierungsboje. Das Schiff fährt brav.</p>
<p>Danach öffnet sich eine riesige Bucht, wo die Tanker auf ihre Abfertigung warten. Zum Wind kommen jetzt auch Wellen dazu, aber langsam, sehr langsam wird der Wind etwas schwächer.</p>
<p>Hinter dem letzten Tanker setzen wir Segel und rauschen raus aufs Meer.</p>
<p>Wie hat eine Turnerin bei meinem Online turnen mal gesagt: &#8220;Ich kann schon das Meer sehen!&#8221; und es fühlt sich sehr gut an.</p>
<p>Wir segeln, nehmen auch mal einen Motor dazu, wenn der Wind zu schwach ist, sogar kurz beide Motoren, dann wieder nur die Segel. So schieben wir uns durchs Wasser.</p>
<p>Nur das mit der Wasser Temperatur, das klappt noch nicht so richtig. Es hat 14,4 Grad. Irre!</p>
<p>Lange Zeit rollen riesige Wellen ran vom Westen, und wir fahren so richtig rauf und runter. Im Westen weht starker Westwind und die Dünung davon, kommt bis hierher.</p>
<p>Ich möchte uns Essen zubereiten, als mein Magen sagt, &#8220;geh wieder raus aus der Küche, sonst wird mir übel&#8221;. Ich bin sehr selten Seekrank, nur diese langgezogenen Wellen mit auf und ab, die mag mein Magen gar nicht, schon immer nicht, wenn ich zurück denke. Kurt war noch nie Seekrank.</p>
<p>Auch sind wir ein wenig übernachtig, weil wir heute Nacht aufgrund des lauten Sturms so wenig geschlafen haben. Da kommt dann alles zusammen beim Seekrank Gefühl.</p>
<p>Aber das Meer ist wunderschön blau, und glitzert in der Sonne, genauso blau wie der Himmel! herrlich, wenn es nur ein wenig wärmer wäre, wär ich schon drin! Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre!</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2388.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21384" title="IMG_2388" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2388-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>17.00 Wir fahren an la Ciota vorbei und meinem Engelsflügel mit den faszinierenden Sand Felsen, als hätte Gaudi sie gestaltet. Es ist jedes Mal wieder ein Erlebnis hier vorbei zu fahren.</p>
<p><a href="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2391.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-21382" title="IMG_2391" src="http://www.outremer.at/blog/wp-content/IMG_2391-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Wir wollen noch ein Stück weiter bis Bandol, denn Morgen früh dreht der Wind und wir müssen Schutz suchen. Auf der Weiterfahrt hätten wir starken Gegenwind und somit lassen wir lieber einen Tag fahren aus. Wird uns auch guttun!</p>
<p>19.00 Wir kommen in Bandol an, finden einen guten Ankerplatz auf 5m Tiefe. So gerne würde ich jetzt eine Runde ums Boot schwimmen. Die Wasser Temperatur ist schon auf 17,9 Grad gestiegen, immerhin. Aber es ist mir nicht nach dieser Temperatur.</p>
<p>20.00 Ich bereite uns Essen und wir liegen noch in der Abend Sonne am Trampolin. Wir haben einiges an Schlaf nachzuholen.</p>
<p>21.00 Natürlich wollen wir noch in den Ort und am Weg dorthin den neuen Außenbordmotor testen.</p>
<p>21.30 Die Sonne ist untergegangen und es ist so kalt. Eisessen macht gar keinen Spaß. Trotzdem schaffen wir eine riesige Runde um den sehr großen Hafen.</p>
<p>Ich glaube heute Nacht benötige ich Söckchen und noch eine 2. Decke.</p>
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