Wir haben recht gut geschlafen. Es hat uns noch eine Weile durch gerüttelt, aber dann haben wir die Schlaf Richtung gewechselt, den Kopf näher zur Mitte und das war besser.
Frühstück bereiten, aufräumen und dann ein paar Arbeiten am Pcsteht jetzt am Plan.
Der Wind ist etwas weniger wie Gestern, aber wenn ich mit dem Fernglas aufs Meer raussehe, sind immer noch so viele Wellen und aufgebrachtes Meer.
Kurt erzeugt zuerst Strom mit dem Generator und später dann Wasser für unseren Tank und zum Trinken. Das Meer um uns ist zwar immer noch trüb, aber Kurt meint seine Filter können alles ausfiltern.
Ich hole ein Glas trübes Meerwasser, das jetzt nur noch 21 Grad hat und stecke unsere Prüfstreifchen für Trinkwasser hinein, um zu sehen, ob irgendetwas drin ist, das wir vielleicht nicht rauslösen können. Aber es ist alles in Ordnung.
15.00 Wir wollen an Land. Der Wind ist schon wieder auf 30 Knoten und das Schiff reißt hin und her.
16.00 Wir haben es erst jetzt geschafft mit dem Beiboot an Land zu fahren. Der Wind ist stark, daß wir nur langsam voran kommen, aber schließlich doch gut ankommen mit zerzausten Haaren.
wir bleiben lange im Ort, essen noch gut und fahren bevor es dunkel wird zurück zum Schiff. Das war für mich wichtig. Ich möchte nicht nochmal im Dunkeln zum Schiff zurück fahren.
Gehen wir zeitig zu Bett. Morgen wird ein langer Tag.
