Sonntag, 30.6.2024 – der Wecker hat nicht geläutet,…..

weil ich ihn versehentlich auf 8.30 gestellt hab und nicht auf 7.30. Aber wir sind seit 6.00 wach und bereit wieder auf die andere Seite der Bucht zu fahren.

Vor la Ciota angekommen haben wir noch genügend Platz zum Anker liegen. Erst ein Boot ist rüber gefahren.

Aber oje! Ich hab bei der Überfahrt 6 Quallen und 2 Plastik Becher gezählt. Wobei ich das Plastik raus fischen kann mit dem Standup Brett aber die Quallen wurden von draußen rein gespült.

Am Strand sehen wir ein gestrandetes Segelboot liegen. Der Bereich rundherum ist abgesperrt. Im Fernglas haben wir gestern beobachtet welch riesige Wellen auf La Ciota geprallt sind. Scheinbar war niemand an Bord und die Ausrüstung nicht ausreichend. Noch dazu kommt, dass man bei starkem Ostwind hier nicht vor Anker liegen darf.

Beim letzten Mal haben wir 3 verlassene Boote hier beobachtet, jetzt liegen nur noch 2 hier vor Anker und sehen schon ziemlich alt aus. Vielleicht hat die Marina sie auch hier raus verankert, weil sie nicht mehr bezahlen oder aus anderen Gründen. Tja!

Schön langsam kommen auch andere Boote in die Bucht. Wir haben jetzt erst 20 Knoten Westwind. so richtig geht es erst Morgen los.

Es ist Sonntag, somit sind viele Motorboote mit Badenden da, die aber nicht über Nacht bleiben.

Immerhin scheint die Sonne und Solarstrom strömt wieder in die Batterien.

Ein Stück Zahn Füllung ist mir ausgebrochen beim Frühstück. Das hat mir noch gefehlt. Trau ich einem französischen Zahnarzt? Franzosen und Spanier auf Grund ihres hohen Zucker Konsums haben an jeder Ecke einen Zahnarzt, aber welcher ist brauchbar. vielleicht die Google Bewertungen lesen und Morgen versuchen einen Termin zu bekommen.

Bis Ende September will ich damit nicht warten. In Spanien haben wir beide immer gute Zahnärzte erwischt.

So ist halt immer etwas los.

Heute Abend gibt es entweder Yoga oder wir fahren an Land falls es zuwenige sind. Ich seh gerade am Wiener Wetterbericht, dass ihr es sehr heiß habt. einstweilen sind es erst 2 Teilnehmer. Ab 3 Personen starten wir!

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Samstag, 29.6.2024 – Ostwind kommt! mit bis zu 70km/h!

Schön langsam aber doch beständig steigt die Wind Geschwindigkeit. Es sind nur wenige Boote dazu gekommen. Draußen am Meer sind heute keine Boote zu sehen. Sehr verdächtig.

Am Nachmittag haben wir als höchste Wind Geschwindigkeit 35 Knoten gemessen, das sind knappe 70km/h. Der Anker hat sich fest eingefahren und wir stehen gut und sicher.

Grau in Grau wohin ich schaue!

Wir können die zusätzlichen Solarplatten nicht auf legen, da der Wind sie abhebt. Es ist völlig bewölkt und zugezogen, wie immer bei Süd und Ostwind. Überall am Deck ist wieder brauner Staub.

D.h. die Solarplatten am Dach unseres Schiffes erzeugen keinen Strom heute. Kurt muss den Generator anwerfen und unnötigen Strom abdrehen. Auch der Wasser Vorrat ist leer. Zuerst Wasser machen, das geht sehr schnell, dann Strom erzeugen, alles mit dem gleichen Generator.

17.30 Den ganzen Tag hat der Anker bestens gehalten. Der Wind ist etwas leichter geworden. wir fahren nochmal an Land, weitere Versuche für Kurt ein eis Geschäft zu suchen.

Wir sind 2,5 Stunden unterwegs nach St. Cyr sur Mer und zurück. Dort gibt es wirklich nur Lokale. Eine ganze Strandpromenade voll in 2 Reihen nur Lokale, nichts anderes, unglaublich. Und wir hören auch fast nur Franzosen.

Trotzdem wird es eine schöne Runde. Kurt bekommt sein eis. Am Anfang kommt sogar die Sonne ein wenig heraus, später ziehen wieder ganz schwarze Wolken vorbei.

Aber es hält durch und wir kommen trocken wieder am Schiff an. Sind aber ziemlich geschafft von dieser Wanderung.

Vielleicht schaffen wir es heute früher ins Bett. Morgen wollen wir schon um 7.30 wieder zurück fahren nach La Ciota, weil Westwind und dann Mistral Sturm angesagt ist für den Rest der Woche.

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Freitag, 28.6.2024 – Ostwind Sturm ist angesagt!

Was ist zu tun?

La Ciota ist vollständig offen für Ost und Südwinde. d.h. hier bleiben können wir nicht. Es kommen ca 60-70km/h Wind. Man merkt hier schon, dass dies die Sturmreichste Gegend im Mittelmeer ist, danach kommt der Meltemi in Griechenland.

Ok! Die einfachste und für den Moment beste Lösung ist die Bucht auszufahren ca 3 Seemeilen ans andere Ufer nach Madrique. Dann lernen wir wieder einen neuen Ort und auch Ankerplatz kennen.

Laut Hafenführer und Donia – Seegras App gibt es genug Sand um vor Anker zu gehen. Sie sind überall ziemlich genau und kontrollieren dass niemand mehr im Seegras Poseidonia den Anker wirft und es damit beschädigt und ausreißt. Angeblich wächst es nur 1cm pro Jahr!

12.00 Wir legen ab in La Ciota und fahren zu neuen Ufern wie man so schön sagt.

Madrique ist ein entzückender, kleiner Ort mit schönen kleinen Villen und alten Anwesen, einem kleinen Sandstrand und einer Uferpromenade.

Wir finden einen guten Ankerplatz auf 5m Wassertiefe, neben 4 anderen Seglern. Der starke Wind beginnt erst nachts oder zeitig am Morgen. Darum sind sicher auch nicht so viele andere Boote hier, was natürlich gut ist.

17.00 Wir gehen an Land. Kurt wünscht sich ein Eis, aber ein Eis Geschäft können wir nicht finden, dafür einen kleinen laden in einer hübschen Wohnanlage. Statt Eis bekommt Kurt ein frisches Baguette.

Wir erkunden noch eine Weile den kleinen Ort und fahren dann zurück. zum Schiff mit dem Beiboot. Das Positive an dem Hafen ist auch dass sie einen kleinen Ankunfts Steg haben wo wir festmachen konnten.

Es ist noch mild und leichter, warmer Wind weht.

Wunderschön ist der Abend mit ruhigem Wind und Wetter.

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Donnerstag, 27.6.2024 – Heute haben wir leider keinen Wind,

sagt Kurt am Morgen, nachdem er den Wetterbericht studiert. Das bedeutet mit dem Motor fahren. Na mal sehen!

10.00 wir starten an und verlassen unseren noch verschlafenen Ankerplatz. Die Zirkaden haben so richtig laut gesungen.

Kaum sind wir 1 Minute weg vom Ankerplatz, haben wir auch schon extrem viel Wind, bis zu 50 km/h. soviel zum Wetterbericht.

Wir ziehen trotzdem Segel auf, verkleinern sie aber sofort. und ab geht die Post rasend schnell.

Uns fällt auf seit gestern, dass unser Schiff so gute Fahreigenschaften aufweist, seitdem der Rumpf ganz glatt gemacht wurde den ganzen Winter von Kurt. Es ist wirklich ein riesiger Unterschied.

Der wind weht den ganzen Tag und wir kommen sehr zügig aber auch kontrolliert voran. wir sind sehr achtsam. 1. sind wir erst den 2. Tag am Wasser und müssen uns gewöhnen und 2. geht es wirklich schnell. d.h. überall festhalten beim herum gehen, keine unkontrollierten Bewegungen.

Wir sehen auf die Kathedrale von Marseille und das Chateau d’If und die Inseln im Naturschutzgebiet. wunderschön, nur die Wasser Temperatur ist 19,6 Grad. Grauenhaft und nicht schwimm tauglich

So erreichen wir um 15.30 La Ciota, mein wunderschöner Engelsflügel Felsen, Gaudi fällt mir dazu ein. und jedes Jahr staune ich wieder aufs Neue dass es so etwas  Schönes gibt.

Bei 60km/h wind legen wir uns vor Anker, schön brav laut Seekarte nur auf Sandgrund und nicht auf das geschützte Seegras, damit die Naturschützer uns nicht verjagen.

Da die Yoga Stunde ausfällt können wir in den Ort fahren und endlich unser wohl verdientes Eis zu uns nehmen.

21.00 Wieder zurück genießen wir den ruhigen Abend, nur vor uns erschallt Disco Musik. Mit ruhig hab ich den wind gemeint, der endlich aufgehört hat zu blasen. In den Lokalen ist schon überall Party, Party.

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Mittwoch, 26.6.2024 – Auf geht es aufs Meer!

lange erwartet und ersehnt. Jetzt ist es da!

8.15 Kurt schläft noch. Er war nachts auf um den Strom zu kontrollieren.

Ich überlege kurz ob ich den Roller aus dem Boot heben kann und mach noch schnell eine Runde zu den Maulbeeren.

10.00 Wir sind bereit mit der Abreise, überlegen noch wie wir uns hier “ausparken” könnten und starten an.

Wie fast immer vergessen wir das Stromkabel abzustecken. Wir brauchen eine Checkliste wie in einem Flugzeug. Zum Glück gibt es viele helfende Hände, die uns aufmerksam machen, winken und uns gute Reise wünschen.

Wir sind unterwegs durch den 1 stündigen Kanal mit den vielen Seezeichen und Fahrrinnen für die Großschifffahrt und wir mitten drin. Tanker, die ablegen und zufahren, Schlepper, die mithelfen und wir mitten drin. Das ist nicht stressfrei aber wir schaffen es bravurös und sind schließlich um 12.00 draußen am Meer.

Ab hier ist Naturschutzgebiet, keine Hochöfen und keine Schwerindustrie mehr. Aber natürlich sind die auch wichtig. Wir wollen ja tanken und heizen.

Wir ziehen Segel auf und fahren die Küste ab Richtung Marseille. Es ist eine wunderschöne, felsige Küste. Zwischen den Felsen fährt ein blauer Zug und überall sind kleine Einschnitte. Man nennt sie Callanque.

Am Ankerplatz vom Vorjahr – er ist einfach der größte und geschützteste – gehen wir auch heute vor Anker. Ein wunderschöner, felsiger energiereicher Platz und es ist noch wenig los zum Glück.

Ich hab noch eine Schulung systemisches Coaching.

Danach genießen wir noch die Skyline von Marseille und dann schlüpfen wir schon fast ohne Gelsen ins Bettchen.

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Dienstag, 25.6.2024 – der Kran kommt um 15.00!

Wir sind schon richtig aufgeregt. Ein bisschen ist noch zu tun.

1. Eine Roller Runde fahren, nochmal Maulbeeren pflücken.

2. Haare waschen.

3. Den Starkstrom zurückgeben und ausrechnen lassen.

4. Nach einem Parkplatz für unser Wohnmobil fragen.

5. Essen bereiten

6. Alles unter dem Boot entweder ins Boot schlichten oder ins Auto

7. Kranen

Kurz vor 15.00 kommt ein Arbeiter gefahren und fragt uns, ob wir bereit sind.

Ziemlich pünktlich um 15.00 hören wir dass der große Kran gestartet wird und auf uns zufährt. Dahinter geht der Kranwart mit seiner großen Fernbedienung. Ist das spannend. Er kommt, um uns zu holen!

Etwa 40 Minuten dauert das Kranen. Sie machen es zu viert und sehr professionell und achtsam. geben sogar Teppichstreifen unter die Riemen um das Schiff nicht zu zerkratzen.

Aus dem riesigen Kran Becken fährt Kurt bei starkem Südwind raua auf die Kaimauer, die wir heute Nacht noch benützen dürfen. Geschafft! Nach all der Arbeit im Winter und jetzt diese Woche sind wir endlich im Wasser.

19.00 Ich hab noch eine Pilates Stunde zu halten und die Teilnehmer freuen sich hinter mir schon das Meer zu sehen, auch wenn es nur der Kanal du Rhone ist, der ins Meer führt.

21.30 Wir machen noch einen Abend Spaziergang bedenken aber nicht, dass Sonnenuntergang ist und die Gelsen wie die Vampire über uns herfallen und uns überall zerstechen.

Am Heimweg beginnen wir sogar zu laufen. Jeder hat mindestens 10 Gelsen über seinem Kopf und eben so viele am T-Shirt. Nichts hält sie ab zu stechen. Schrecklich!

Völlig fertig kommen wir beim Schiff an und verschließen sofort alle Türen und Fenster und stecken ein Gelsen Plättchen an, um wenigstens ruhig schlafen zu können.

FOTOS folgen

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Montag, 24.6.2024 – Endspurt unter blauem Himmel!

Sogar ein Sonnenöl müssen wir heute verwenden. Das klingt doch schon wie Sommer, was meint ihr?

Wo ist denn der Wind? fragt Kurt. Der Wetterbericht sagt heute noch Wind.

Wir wollen unsere Folien aufkleben und da sollte der wind noch auf sich warten. In Wien haben wir das Schiffslogo nach gezeichnet und dann mit dem Plotter aus blauer Folie ausgeschnitten. Heute ist die feierliche Klebung.

Kaum haben wir alles vorbereitet ist auch der wind schon da. Na bitte! Was soll`s, wir schaffen das!

4 Stunden später haben wir es geschafft. Unser Schiff hat jetzt seinen Namen zurück Sail-Hymen, die Nummer und das Outremer Logo der Erzeugerfirma und es sieht toll aus.

Ich mach noch eine Rollerrunde um den Gelsen zu entkommen. Sie sind ziemlich aggressiv, egal welches Mittel man benützt, um sie zu vertreiben. sie haben immer Durst.

Noch ein Stück vom Schiff wird gereinigt und das Beiboot geputzt. Uff bald sind wirs. Es soll nur nicht wieder rosa regnen.

Im Hafen gibt es nicht nur alte Boote sondern auch sehr alte Autos und Eisbären.

Wir arbeiten noch ein wenig auf den Notebooks und schlüpfen dann ins Bett.

 

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Sonntag, 23.6.2024 – 80km/h Mistral Wind!

Na da gehtś ab. Es ist ziemlich laut im Hafen aber blauer Himmel ist zu sehen.

Ich versuche wieder zu den Maulbeeren zu rollern, dreh aber gleich wieder um. Zuviel Wind, keine Chance.

Dann machen wir eben weiter an unserer to do Liste.

Betten überziehen und waschen, aufwaschen, meine Sport Kiste reduzieren – es passt nichts mehr in den Kasten.

Bei so starkem Mistral trocknet die Bettwäsche innerhalb von ein paar Minuten. Das ist der Vorteil am Mistral. Auch sonst ist die Luft sehr trocken und angenehm, aber eben sehr stürmisch.

Ich lerne den pensionierten Piloten aus der Marina kennen. Wir laufen uns zufällig über den Weg, wobei es Zufälle ja nicht gibt und ich vereinbare mit ihm den Transfer vom Flughafen in die Marina für Daniela und Aleksandar.

Es ist vom Airport Marseille nicht möglich zu uns zu kommen, es fährt kein Bus, kein Zug und das Taxi fährt auch nicht so weit und vor allem dann unbezahlbar.

Dieser Robert ist bekannt dafür dass er die Gäste von und zum Flughafen führt. Das Auto ist zwar ein kleiner alter Fiat, aber er hat eben keinen anderen oder kann sich keinen anderen leisten.

Kurt kommt auch gut voran und ständig kann er etwas durchstreichen von der to do Liste.

Ich denke, wir werden gut mit Allem fertig bis Dienstag 15.00!

17.00 immer noch reichlich Wind aber ich möchte nochmal zu den Maulbeer Bäumen rollern.

Welch ein Geschenk! Ein kleiner Strauch mit Früchten bis zum Boden runter an meine Größe angepasst. Ich freu mich über die Ausbeute.

Das Beiboot ist schon versorgt und aufgepumpt, der Motor springt auch an und kühlt, was er nicht immer tut.

Der Rest vom Schiff ist auch gekärchert. Morgen geb ich den Starkstrom Stecker zurück in die Marina.

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Samstag, 22.Juni 2024 – weiter geht’s!

Ein Bisschen Sonnenschein aber viel Wind!

Ich versuche zu den Maulbeeren zu rollern. Es ist nicht möglich, der Wind ist zu stark. Wie unfair!

Weiter geht es mit dem Ausräumen des Wohnmobils. Es klappt ganz gut. Wäsche, Lebensmittel, Kühlschrank, Werkzeug,… alles muss hinüber ins Schiff.

Wir klappen die Betten auf, dann passt alles ins Wohnmobil was Kurt im winter nicht mitnehmen konnte, von der Lackdose bis Polyester,……

17.00 Ich packe einen Kuchen damit es ein bisschen wärmer wird im Schiff. Das ist schon eine arge Aussage im Sommer. Ich muss den Gaskocher einschalten, damit es wärmer wird.

19.00 es regnet. Na mal etwas Neues!

Heute übernachten wir zum 1. Mal im Schiff. Unser Wohnmobil ist jetzt nurmehr das Lager.

Hier noch ein schöner Abend Himmel!

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Freitag, 21.Juni 2024 – Sonnenschein ich kann es kaum glauben!

Richtig blauer Himmel, das ist eine Wucht.

Unter dem Schiff steht wie immer reichlich Wasser, aber wir haben uns schon dran gewöhnt.

Ich hab nicht wirklich viel Auswahl an Essen im Kühlschrank. d.h. auf zum Supermarkt und nachdem ich nicht mit dem Rad fahre können wir viel einkaufen.

Gewitterwolken bilden sich am Horizont, aber es ist immer noch schön sonnig. Starker Westwind ist zu spüren und vertreibt die Feuchtigkeit und die Wolken des Südwindes. Na endlich!

Meine Wäsche beginnt zu trocknen. Ich schaffe auch noch die 2. Hälfte und der trockene Wind ist auf meiner Seite und trocknet fleißig.

Kurt hat den Strom im Schiff fertig eingeleitet. Demnächst werden wir übersiedeln und das Wohnmobil nurmehr zum lagern verwenden.

In der Marina hab ich unseren Kran Termin vereinbart, Dienstag 15.00! Ich hoffe, wir schaffen alles bis dahin.

 

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