Sonntag, 4.8.2024 – Heute Beiboot fahren, viel marschieren, und einkaufen!

Guten Morgen!

8.30 ist hier die beste Zeit, um ein glattes Meer beim Schwimmen zu erleben. Da fahren noch keine Boote und hetzen mit vollgas durch die Bucht und das Meer ist meist richtig glatt, wie ein großer See. Außer der Wind hört nicht auf über Nacht, dann natürlich nicht.

Heute hab ich es aber erst um 9.00 geschafft, meine Schwimm Runden zu drehen. Es war immer noch ruhig das Meer, aber nicht so wie um 8.30.

Hier sind wenig Fische, oder sie verstecken sich im Seegras vor den gefräßigen Möwen und Kormoranen.

11.00  Wir sind schon im Beiboot und düsen über die Bucht zum kleinen Hafen la Capte. In der hübschen kleinen Avenue de Pineda hab ich Freitag ein Marktschild gesehen, Sonntag 7.00-14.00 ist Wochenmarkt.

Im Internet steht aber jeden Freitag von 30.4.-1.10. gibt es hier in diesem Ort einen Markt. Na wie jetzt! wer hat jetzt Recht und wer irrt sich.

Somit besuchen wir den kleinen Hafen und gehen durch die hübsche Avenue de Pineda. Von einem Markt natürlich keine Spur. In wenig Entfernung zum Sonntag Markt Schild taucht ein neues auf mit Freitag Markt. Das ist wieder typisch Franzosen. Nichts funktioniert so wirklich richtig.

Dann eben nicht. Wir wollten uns ja bewegen und hier ist es schattig und ein angenehmer wind fegt durch die Gasse.

Nächster Schritt: Mit dem Beiboot geht es weiter in den großen Hafen von Hyeres und wie der Zufall es will stoßen wir dort auf den Markt. Sie beginnen zwar schon abzuräumen, aber ich bekomm noch Oliven, Obst und Gemüse.

Jetzt haben wir uns eine Stärkung verdient. Es ist sehr heiß und die Sonne brennt unbarmherzig auf den Asphalt, auf dem wir gehen und oft ist kein Schatten in Sicht.

Der Supermarkt hat auch Sonntag geöffnet und wir ergattern noch ein paar Produkte aus den Kühl Vitrinen.

Nach 3 Stunden Sonne, Hitze, und Bewegung wollen wir zurück und besteigen mit unserer ergatterten Beute das Beiboot.

Was tut man, wenn man an so einem heißen Nachmittag endlich wieder am Schiff ist? natürlich abkühlen im Meer.

Nachmittag und Abend verlaufen ruhiger im Schatten sitzend. Ich hör mir noch ein paar Ausbildungs Webinare an und Kurt recherchiert nach einer leiseren Winde, die unser Beiboot hochzieht. Unsere funktioniert gut, macht aber entsetzlich krächzenden Lärm. Wenn wir nachts zurück kommen, sind immer alle wach rundherum.

Der Wind legt nochmal zu und hat 25 Knoten, soll aber nachts weniger werden.

Vielleicht können wir Morgen einen kleinen Segel Ausflug durch die große Bucht machen. kommt natürlich aufs Wetter an.

Na dann bis Morgen meine Lieben!

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Samstag, 3.8.2024 – Die Nacht war sehr heiß!

Von Abkühlung in der Nacht keine Spur!

Wenn sich das Wasser auf meinem Kopfpolster spiegelt, bedeutet das für mich das Meer ist völlig glatt. So ist es auch. Wunderschön ruhig, glattes grünliches Wasser, knappe 25 Grad. Das Meer sieht aus wie ein riesiger See, während es draußen am Meer stark stürmt. Auch an den Orten, an denen wir vorige Woche waren, herrscht der starke Mistral vor. Hier kommt er aus irgendwelchen Gründen nicht rein.

Egal! Hauptsache wir sind hier geschützt.

Rein ins Wasser und fleißig meine Runden ums Schiff drehen. So herrlich! Ich schwimme für euch eine Runde mit!

Was ist Heute alles zu tun! Ich muss unbedingt die Lebensmittel vorräte in den beiden Kisten kontrollieren. Schön langsam leeren sich die Vorräte und ich hab nicht überall die Möglichkeit etwas zu kaufen. Gestern bei dem kleinen Casino Laden haben die Haferflocken 8,- gekostet das Kilo. Ist doch toll oder? Dabei waren es ganz gewöhnliche.

Auch in den Bewertungen vom Ort steht, hier kann man nichts kaufen. Es ist richtig Abzocke.

Dazwischen schwimmen, kochen, essen, ……. und genießen! Und weiterhin die Gewitter kontrollieren auf der App.

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Freitag, 2.8.2024 – weg hier von diesem Ankerplatz!

9.00 Ich mach meine 1. Schwimm Runden ums Boot und es sind auch schon die 1. Jet Ski Fahrer da. Unglaublich, ich dachte sie machen Party am Abend und sind dann erst später am Strand.

Aber sie fahren wenigstens gesittet.

Einige Schiffe, Boote verlassen den vollen Ankerplatz. Ich denke der plötzliche Starkwind gestern beim Umfahren des Kaps hat alle dazu bewegt sofort  so schnell wie möglich irgendwo vor Anker zu gehen. So voll war diese Ecke ja noch nie.

Auf unserem Karten Plotter sehen wir unsere früheren Ankerplätze. d.h. Anker hoch und ein Stückchen den Strand weiter Richtung Hyeres fahren. An der gleichen Stelle wie früher schon kommt der anker auf 4-5m Wassertiefe ins Wasser.

Hier ist niemand. Wunderbar! Auch dieser Strand Abschnitt hat im Moment wenige Besucher. Es gibt dort auch keine Bars oder Restaurants und der auto Parkplatz ist auch zu weit entfernt, was immer entscheidend ist für die Wahl des Strand Abschnittes.

Hier ist es angenehm, hier bleiben wir eine Weile.

17.00 Wir fahren mit dem Beiboot in den kleinen Hafen le Capte und binden im Kanal fest, der für Beiboote bestimmt ist. Es gibt hier nur ein paar kleine Restaurants, 2 Rosticcerias, 2 Geschäfte und eine Boutique. Das wars dann schon und die Preise sind unglaublich hoch. Eine Pizza z.B. kostet schon 20,-. entweder hab ich die letzten Jahre etwas verpasst und eine Pizza kostet immer so viel – wir essen nur 1x pro Jahr eine – oder es ist richtige Abzocke, weil einfach nur für 2-3 Monate richtig Saison ist.

Wir wandern 1 Stunde durch die schattige Rue de Pineda, es sieht dort auch aus wie in Lignano.

Die Straße verläuft parallel zum Strand und hübsche kleine Häuser, die sie auch vermieten, sieht man, blühende Pflanzen, Feigen Bäume und viele gesunde Föhren, die uns Schatten spenden.

Sehr angenehm, Kurt meint zu heiß. Ich hab es gerne heiß und im Schatten mit einem kleinen Lüftchen ist es richtig angenehm.

Zum Glück haben wir uns mit Wasser Flaschen ausgestattet, denn die Luft ist sehr trocken. Draußen am Meer weht ja schon Mistral.

18.30 Zurück geht es zum Schiff. Es hat bereits 25 Knoten Wind. Kommt der Mistral jetzt auch in unsere Bucht?

Zum Glück nicht. Es hat wieder so ein seltsames Wetter Phänomen wie voriges Jahr. Ich werde ein Foto machen vom Wetterbericht, damit ihr es sehen könnt. Am Meer weht starker Mistral, dann ist eine blaue Linie quer durch, wie ein Fluss, wo wir sind und dort ist kein wind, beziehungsweise nur leichter Ost und Südwind. Vor Korsika steht ein stabiles Tief, dass den Mistral abhält. So meine Erklärung wenn ich täglich den Wetterbericht studiere.

23.00 Wir wollen gerade zu Bett gehen hören wir am Handy eine Gewitter Warnung. rund um uns sieht man viele Gewitter, das größte hinter Nizza in den Alpen. Dort haben wir schon mal ein Gewitter erlebt, das sehr heftig war, mit eisiger Abkühlung auf der Rückseite des Gewitters.

Das brauchen wir jetzt bitte nicht!

Es hat plötzlich 32 Grad, völlige Windstille und plötzlich beginnt ganz heißer Wind uns anzublasen, wie von einem  Industrie Föhn.

Das hatten wir doch schon mal im Norden von Mallorca! Die Windgeschwindigkeit steigt immer wieder an auf maximal 25 Knoten und fällt wieder ab auf 10 Knoten, wenn die Regen Front vorbei zieht. Laut Wetter Radar sollte sie uns nur streifen.

Ein paar große Blitze seh ich am Himmel und einen donner können wir hören.

0.30 Es ist immer noch heiß, die Wetter Front hat uns laut Wetter Radar nur gestreift. An vielen Orten sind noch Gewitter zu sehen am Handy auf der Echtzeit App.

Gehen wir zu Bett!

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Donnerstag, 1.8.2024 – wir müssen endlich weiter ……

sonst können wir wirklich sagen, wir haben den Urlaub in la Ciotat verbracht.

9.00 ruhiges, blaues Meer lacht mich an, 24.5 Grad Wasser Temperatur! Gerade richtig für vor dem Frühstück.

10.00 wir sind soweit! Letzte Vorbereitungen für den Segeltag und dann Anker raus und abfahren. Es sollte den ganzen Tag ein angenehmer Segelwind kommen und am Nachmittag stärker.

Knappe 30 Seemeilen segeln wir. Auf der letzten Seemeile rechnen wir mit viel mehr Wind, da es eine Engstelle ist, zwischen der Insel Porqueroles und dem französischen Festland.

Und wirklich! Der Wind fetzt mit 60 km/h Richtung Ankerplatz. Noch dazu ist es heißer Wind.

Ich bin entsetzt wie wir um die Ecke segeln. Hier sind sie also alle, hunderte von Booten, Funs Sport, Jet Ski,…….und viel Lärm.

Welch schrecklicher Ankerplatz, vor allem wo wir die letzten Tage fast ganz alleine in der großen Bucht von la Ciotat waren.

Kurt wollte neben das Föhren Wäldchen, weil da ist niemand. Tja! Hier sind Alle, wirklich Alle!

Aber warum sind so viele Boote hier in der Ecke? Vielleicht ist doch hier weniger Wind. Morgen müssen wir unbedingt wechseln. Für Heute ist es ok. Ich hoffe, die Jet Ski Basis schließt bald.

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Mittwoch, 31.7.2024 – Daniela muss heim fliegen!

9.00 Wir genießen noch den kurzen gemeinsamen Tag.

Daniela hält noch ihr Homeoffice ab. Zwischendurch ist es wichtig sich mal ins Wasser zu hängen oder zu schwimmen. Es hat über 30 Grad und es weht kaum Wind!

Aleksandar ist heim geflogen letzten Mittwoch. Da war noch letzter, starker Mistral Wind. Aber seit Donnerstag früh ist schönstes Sommerwetter und warmes Meer. Daniela hatte wirklich Glück mit ihrer Woche und konnte sie noch richtig genießen.

Letztes gemeinsames Mittagessen natürlich wieder mit viel Salat bei der Hitze, Schafskäse, Eier, Ziegenkäse, frische Oliven vom Markt und was wir noch alles finden im Kühlschrank.

16.00 Wir sitzen im Beiboot und fahren an Land. Das Taxi ist gebucht, der Flug bestätigt.

Wir nehmen noch einen gemeinsamen Cocktail zu uns, wobei ich wieder den alkoholfreien Mojito bestelle. Die Kellnerin findet es köstlich, dass ich die Deko esse. Es waren getrocknete Zitronenscheiben und Minze und sehr lecker. Und weil ich die Dekoration esse, bringt sie mir gleich noch ein paar Zitronenscheiben und fragt woher wir sind. Man muss Österreich auf französisch nennen, sonst glauben sie wir sind aus Australien. vielleicht seh ich ja so aus!

Überpünktlich steht das Taxi da und bringt Daniela zum Airport Marseille.

Wir machen noch eine Runde und gehen noch einkaufen. Es ist wirklich noch immer sehr heiß.

Fahren wir zum Schiff und gehen wir schwimmen. Auch die Wasser Temperatur hat mittlerweile 27 Grad. Kaum zu glauben, und sehr angenehm.

20.00 Eine riesige Bühne wurde wahrscheinlich während des Tages aufgebaut. wir sind fußfrei 1. Reihe, wie ein Bekannter es genannt hat. Mit dem Fernglas sehen wir einen Chor und ein großes Orchester. Sie spielen und singen sehr gut. Fast alles erkennen wir.

Rund um die Bühne sieht man Menschen Massen. Wir haben es schon sehr angenehm direkt davor vor Anker das Konzert mitzuerleben.

Schön langsam kühlt es etwas ab.

Gehen wir zu Bett. Morgen haben wir einen langen Segeltag!

 

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Dienstag, 30.7.2024 Wochenmarkt in La Ciotat!

8.00 Daniela hat Homeoffice an Bord. Ihre Mitarbeiter sind sehr neidisch. Schön dass das möglich ist.

10.00 Kurt und ich sind am Weg zum Wochenmarkt. Es wird wieder einmal Zeit alles aufzufüllen.

Rund um die Altstadt und das alte Cinema sind viele Stände aufgebaut.

12.00 Voll bepackt mit 4 Taschen, ich war auch noch im Supermarkt gegenüber, kommen wir zurück zum Schiff.

Daniela hat gerade Mittagspause. So können wir einen Teil des frisch gekauften gemeinsam gleich zu uns nehmen.

Es ist sehr heiß, hat 33 Grad. Sogar die Wasser Temperatur steigt jetzt stetig an.

Der Wetterbericht sagt starken Südwind voraus. In Wirklichkeit hat es kaum Wind, nur die Richtung stimmt. Soviel zu den Wetterberichten.

Daniela arbeitet noch. Ich hab Zeit zwischen den Schwimm Runden Zeit, ein paar Webinare systemisches Coaching anzuhören. Nächstes Jahr im Juni hab ich Prüfung. Ich denke, das kann ich schaffen.

Heute möchte es gar nicht kühler werden. wir haben schon viele Tücher gespannt, um die sonne abzuhalten.

In den Bergen vor Nizza und in den Pyrenäen blitzt und donnert es. Ich hoffe, es zieht nicht Richtung Meer und uns!

20.00 Ich möchte noch auf das Standup Board. Mein eifer steckt Daniela an und so fahren wir gemeinsam auf einem Brett auch noch eine Runde.

Wie wunderschön sind die Farben in der goldenen Stunde!

Langsam wird es kühler. Die Wasser Temperatur hat 26,9 Grad erreicht. 1. Höchst Leistung. Wenn ich denke, dass wir bei 13,9 Grad im Juni nach den langen Sturm Tagen begonnen haben. Da wollt ich schon Heim reisen aus lauter Frust.

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Montag, 29.7.2024 – mal wieder zurück nach la Ciotat!

Daniela hat 2 Tage homeoffice, aber immerhin vom Schiff aus. Wir haben stabiles Internet auf Grund von Starlink!

Am Weg dorthin wollen wir noch einen Badestop in einer hübschen kleinen Badebucht einlegen.

Das Wasser ist wunderschön türkis.

Man kann hier vor Anker liegen aber nicht zum Übernachten.

die Wasser Temperatur hat bereits 26,5 Grad. Kaum zu glauben. Wir haben mit 13,9 Grad hier begonnen.

In der Bucht von La Ciotat angekommen, gibt es den üblichen Kampf um einen brauchbaren Ankerplatz und es sind schon viele Boote hier. Es wurde soviel reguliert und die Ankerflächen gekürzt, dass es jedesmal nicht einfach ist.

Außerdem wird überwacht von den Park Rangern, ob man auch wirklich im Sand ankert und ja kein Seegras mit der Kette berührt.

Nach dem 3. Versuch stehen auch wir hier sehr gut und mit dem nötigen Abstand zum Nachbar, dafür aber in 10m Wasser Tiefe.

Mal sehen, vielleicht fahren ja am Vormittag ein paar Botte raus und wir wechseln ins Seichtere. Aber ich denke wir stehen gut und haben 50m Kette im Meer.

Sturm soll ja erst Donnerstag Nacht kommen.

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Sonntag, 28.7.2024 – Heute nur chillen!

Kurt hat noch Muskelkater vom steil bergab wandern.

Heute bleiben wir hier.

Die Wasser Temperatur steigt schön langsam. Es sind schon 25 Grad. Na bitte! Es war schon lange kein Mistral mehr, aber er kommt, Donnerstag Nacht!

Das Meer ist wunderschön türkis. Wir liegen auf 4,5m Wasser Tiefe.

Wir sind ständig im Wasser, weil es so angenehm ist.

15.00 Der Wind wird stärker, aber das passiert jetzt nur thermisch, weil sich das Land schneller aufwärmt.

20.00 Der Wind ist wieder schwächer. Tagsüber haben wir nun umlaufende Winde, das sind Schönwetter Winde. Beginnend im Osten am Morgen, Zumittag kommt der Wind aus Süden, zum Sonnenuntergang aus Westen und nachts dann aus Norden und hört fast ganz auf. So sollte es auch sein bei stabiler Wetterlage.

wir düsen noch mit dem Beiboot nach Bandol in den Hafen, um Beiboot Sprit zu kaufen. Hier ist eine Selbstbedienungs Tankstelle, die immer geöffnet hat.

Nicht in jedem Hafen bekommt man Treibstoff so einfach wie hier.

23.00 Auf ins Bett!

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Samstag, 27.7.2024 – Wir wollen einen Ausflug machen!

Welche Möglichkeiten rund um Bandol haben wir denn.

Wir entscheiden mit dem Zug nach Toulon zu fahren und mit der roten Seilbahn auf den dahinterliegenden Mont du Faron zu fahren, ganze 500m hoch. Kurt ist nicht begeistert.

13.00 Wir fahren in den Hafen mit dem Beiboot und verankern es dort. Mit Google Maps suchen wir die Bahnstation. Vorher am Schiff hat Daniela schon online die Tickets reserviert. Der Zug fährt alle 30 Minuten.

Wir sind zu früh dran, können aber den früheren Zug nehmen, wie in vielen Städten Europas. Hauptsache gebucht und bezahlt. Es gibt sogar einen Stock im Zug. Nur die Klimaanlage ist erschreckend kalt.

Wir haben nur 3 Stationen bis Toulon. Der Zug war pünktlich auf die Minute.

Weiter geht es mit Google Maps, die Talstation der Seibahn zu finden. Es ist sehr heiß und Kurt ist nicht sehr begeistert.

Wenn man österreichische Seilbahnen gewohnt ist, dann sind die 3 Seilbahn Stützen sehr wenig, ist ja auch nur 480m hoch.

Von oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf die umliegenden Berge und die große Bucht von Toulon. Es gibt auch einen Marine Stützpunkt hier mit vielen großen Schiffen. Die Aussicht ist wirklich schön nach allen Seiten.

Wir wollen nicht mehr mit der Gondel zurück runter fahren und überlegen runter zu gehen.

google sagt eine Stunde über einen Abschneider, oder länger über die kurvenreiche, asphaltierte Straße ohne Schatten.

Wir entscheiden uns für den Abschneider über Stock und Stein kraxelnd.

Der Abstieg ist sehr heftig und wir müssen besonders achtsam sein, nicht umzuknöcheln. Außerdem haben wir nur 1 kleine Wasserflasche und die ist leer. Wir müssten sie ja den ganzen Weg mit tragen.

Etwas erschöpft erreichen wir die Talstation. Alles ist gut gegangen.

Wir erreichen den Zug, haben sogar noch 3 Minuten Zeit. Gut dass Daniela während de schnell Gehens es geschafft hat, die Tickets zu buchen. Was täten wir ohne Handy.

Wann fährt der nächste Zug zurück? in 10 Minuten! schaffen wir das? Der nächste fährt erst in 1 Stunde. Also das Gehtempo sehr beschleunigen.

Zurück in Bandol finden wir ein nettes Lokal um uns zu Laben!

Zurück am Schiff heißt es mal kühlen und das gleich mitsamt der Kleidung und danach brav Wasser trinken mit Mineralien, um alles wieder aufzufüllen.

Wir fallen ins Bett.

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Freitag, 26.7.2024 – Family Morgen Sport

8.00 Ich hab schon alles vorbereitet. Wir sind zeitig dran, sonst wird es viel zu heiß.

Kurt schleppt die Roller ins Beiboot und dann geht es zum Land. Daniela läuft, wir Beide rollern, was viel einfacher ist.

Wir zeigen Daniela die komplette Bucht von einem ende bis zum Anderen. Zum Glück gibt es immer wieder Schatten spendende Palmen auf der Strand Promenade.

Überall ist das Wasser klar und sauber. Trotz der Anstrengung genieße ich den Morgen Sport sehr.

Angekommen am Schiff springen wir wieder gleich mit der Sportkleidung ins Meer. Jetzt ist sie gleich gewaschen.

12.00 Jetzt gibt es mal ein großes Brunchen, einfach mit Allem was wir so im Kühlschrank finden und schnell zubereiten können.

1600 Ich hab wieder eine Online Aufstellung und freu mich sehr drauf!

18.00 Alles hat wunderbar geklappt und ich denke, dass ich meiner Kundin helfen konnte.

Jetzt ab ins Wasser und mich abkühlen. Wir haben schon beinahe 24 Grad Wasser Temperatur, genial.

Es gibt noch Lamm Steak mit Gemüse Reis in meiner kleinen Küche und schmeckt einfach gut. Ich liebe mein Gekochtes mit den vielen Gewürzen.

Keine einzige Wolke ist zu sehen. Es war wieder ein wundervoller Sommertag. Wir genießen noch den Sonnenuntergang.

Die Sonne geht hier erst nach 21.00 unter, d.h. erst um 21.30 ist es wirklich dunkel.

Alles Liebe und gute Nacht!

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