Sonntag, 14.9.2020 – wir müssen nach Hause!

….. und wären gerne noch ein bisschen geblieben.

Ein bisschen tröstet es mich, dass nächste Woche Gewitter fast täglich am Wetterbericht zu sehen ist.

14.00 wir haben alles versorgt und verlassen den Hafen. Das auto ist zugepackt wie immer.

20 Stunden später kommen wir zuhause an. wir haben so lange gebraucht wegen der vielen Baustellen und Geschwindigkeits Beschränkungen. 2x war sogar Stau und wir kamen zum Stillstand.

Ein bisschen Land krank sind wir noch, aber das gibt sich. Zuhause scheint die Sonne, was wollen wir mehr. ……. und morgen beginnt mein erstes Yoga nach der Sommerpause.

Ich freu mich.

Wenn Corona es zulässt kommen wir zu Weihnachten wieder!

Danke liebe Leser fürs dabei sein!

 

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Samstag, 5.9. – Sonntag, 13.9.2020

Wir haben wie die Babies geschlafen und ich freu mich riesig, dass wir wieder hier sind. Unglaublich wie gut alles gelaufen ist und wie gut die Heimreise war. Wir essen noch weiter chinesische Pilze um keine Verkühlung auszubrüten, sonst wirds nichts mit ausräumen und das Schiff klar und winterfest machen.

Ich schreibe wie jedes Mal hier im Hafen eine to do Liste. Sonst klappt das nicht. Mit der Liste muss man nicht denken, etwas zu vergessen, braucht nur abstreichen.

Kurt ist wie immer nicht sehr motiviert, wenn die Heimreise naht. Ich hab noch Elan. Wenn möglich geh ich 1x täglich schwimmen und meine Kopfhaut freut sich sehr darüber.

So arbeiten wir uns durch die Tage und genießen noch Urlaub am Schiff im sicheren Hafen.

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Mittwoch, 2.9. – Freitag, 4.9.2020

Wir haben unsere Gäste gestern Mittag in San Laurent du Var, neben Nizza aussteigen lassen und sie sind brav zu Fuß zum Flughafen Nizza marschiert. ein bisschen länger als 30 Minuten, und es war noch wunderschönes Wetter.

sowohl auf der Heimreise mit dem Auto bei unserem Sohn als auch beim Heimflug gab es keinerlei Corona bedingten Schwierigkeiten. Alles war wie immer. An der Grenze Italien haben sie manche Autos gestoppt, sagt Florian.

Wir haben gestern allen Mut zusammen genommen und sind brav los gefahren, nachdem die Gäste weg waren. Wir müssen scheuen dass wir schleunigst in den Hafen kommen. Das Wetter schaut nicht so toll aus. Es weht noch Mistral bis Donnerstag Abend und Sonntag kommt schon der nächste viel stärkere Mistral. Somit haben wir nur ein kleines Zeitfenster. d.h. fahren, fahren, fahren, …..

Dienstag,

haben wir es noch bis Agay geschafft und in der Dämmerung den Anker gesetzt. zum Glück waren wir vor Jahren schon hier und kennen einige Orte, wo man gut vor Anker liegen kann und das auch wenn es schon dunkel ist.

Mittwoch,

wir kommen gut voran, teilweise mit Segel, und mit Strömung, die endlich mal auf unserer Seite ist. So erreichen wir La Ciotat bereits um 18.00. Hier wird es um 20.00 dunkel, d.h. die Sonne geht unter. Wir sind müde vom segeln, fahren, aufpassen und stehen, und gehen zeitig zu Bett. Berne wär ich noch auf mein Standup Board gegangen, denn das Wasser ist wunderschön sauber. Man sieht 10m zum Anker.

Jetzt kommt das große ABER. Die Wasser Temperatur beträgt 16 Grad. das ist ja nicht zu glauben. Noch vor Kurzem hatten wir 27,7. Ich überlege eine Weile und beschließe dann doch nicht aufs Board zu gehen. Schließlich sitzt man ja auch kurzfristig drauf und dann bin ich nahe dem kalten Wasser. Nur nicht verkühlen, wir müssen ja brav weiterfahren.

Donnerstag

Wir haben jeden Tag den Wecker auf 6.00 gestellt. Dann ist es zwar noch dunkel, aber im Osten dämmert es schon. bis wir dann soweit sind mit Anziehen und Ablegen, kann man schon etwas sehen. Ich bin gespannt, wie weit wir heute kommen.

Freitag

Wir sind einfach weiter gefahren. Der Mistral hat ein wenig nachgelassen und kam hauptsächlich vom Land oder parallel zur Küste, sodass nicht so große Wellen zu erwarten waren.

Erschwerend kam aber dazu, dass sobald die Sonne unterging, es kalt wurde.  Hatten wir doch beim Abfahren in La Ciota eine Wasser Temperatur von 14 Grad und die überträgt sich natürlich aufs Schiff. Dazu kommt der Wind und der Fahrtwind. Wir hatten 4 Kleidungsstücke übereinander, darunter auch Fleece, und eine Windjacke und die dicke, wasserfeste Schiffsjacke. So saßen wir am Deck, eingewickelt in die Decke und haben Wache gehalten. Ich bin immer wieder ein bisschen ins Schiff gegangen, um ein paar Minuten zu schlafen.

Der Vollmond hat uns die ganze Nacht begleitet und uns das Meer angeleuchtet. Wär es richtig warm gewesen, wäre es traumhaft und romantisch gewesen.

Kurt hat sich einen Handy Wecker auf 15 Minuten gestellt um alle 2 Seemeilen das Radar und die fahrenden Schiffe zu kontrollieren und einen Handy Wecker auf 25 Minuten um die Rute zu wechseln, dass wir nicht auf Land anfahren.

Ich koche ständig warmen Tee und wir essen viel Suppe!

Als Geschenk für diese Fahrt bekommen wir um 7.15 noch einen Sonnenaufgang am Meer, ohne eine einzige Wolke, wunderschön und rot.

Um 7.30 fahren wir mit sanften Rückenwind in unseren Hafen ein. Es ist wie ein Traum, wir sind zurück. Im Hafen ist es noch völlig still. Alle schlafen noch.

Wir habens geschafft, sind auch noch etwas geschafft und gehen mal ein bisschen schlafen.

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Freitag, 28.8. – Dienstag, 1.9.2020

Unser Sohn fährt nach Hause mit seiner Freundin. Es ist Schichtwechsel, denn unsere Tochter möchte mit ihrer Familie aufs Schiff kommen. Ich sags ja immer, das Schiff ist zu klein. Aber ein größeres ist nicht finanzierbar. So müssen sie eben nacheinander kommen.

Daniela´s Freund hat 2 Söhne, 10 und 13 Jahre alt. Mal sehen, wie es ihnen gefällt und ergeht.

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Mittwoch, 26.8. – Donnerstag, 27.8.2020

Wir machen ein paar kleine Ausflüge und zeigen Florian und Sabine Villefranche. Ich mag diesen Ort sehr. Er ist klein und rundherum niedere Hügel mit hübschen Villen, gut geschützt gegen fast alle Winde. Am Abend sieht es aus, wie eine Arena. Wir sind die Theaterbühne und rundherum die Zuseher.

Die Kinder haben sich ein kleines Paddelboot aufgeblasen und paddeln durch die Bucht.

So vergehen 2 wunderschöne Tage.

 

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Montag, 24.8. – Dienstag, 25.8.2020

Alle Wetter Berichte sagen Gewitter voraus. Noch dazu genau in unserem Gebiet und es gibt keinen Tagesausflug, der nahe genug wäre, um dem Gewitter auszuweichen.

So harren wir eben aus.

16.00 bis jetzt kein Gewitter. Es ziehen nur ein paar graue Wolken um uns herum und fast alle Wetterberichte haben die Gewitter Wahrscheinlichkeit auf 30-40% reduziert.

Glück gehabt.

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Samstag, 22.8. – Sonntag, 23.8.2020

Unsere ersten Gäste fahren heute nachmittag weg, mit dem Auto. Sie möchten nicht fliegen wegen Corona. Die Strecke sind aber 1180 km. Sie fahren die ganze Nacht, mit ein paar kleinen Pausen und kommen eigentlich recht erholt am Sonntag zum Sonnenaufgang an.

Jetzt heißt es noch das Auto am Flughafen Parkplatz abzustellen, auf einem bezahlten Parkplatz, zu Fuß zurück gehen in die Marin und dann können wir schon ablegen.

Der Wetterbericht für die kommende Woche sieht schrecklich aus. Überall starke Winde, Gewitter am Montag und nicht mehr so ruhig und friedlich wie diese Woche.

Somit haben wir nicht so viel Bewegungsfreiheit, wenn der Wind den Ton angibt, aber ich denke die beiden sind pflegeleicht.

Wir fahren weiter bis Villefranche, einen sehr hübschen kleinen Ort, umgeben von Bergen, nach Nizza. Dort scheinen wir geschützt zu sein vor dem Gewitter. So hoffen wir zumindest.

Sonntag

Wir haben alle Schwimmgeräte aufgeblasen, die wir mit haben. Mein Standup Board, das große Einhorn und die Beiden haben noch ein Paddelboot mitgebracht. Beide Trampoline sind voll belegt.

Sie werden abwechselnd benützt und alle haben viel Spaß.

Abends kommt die Müdigkeit der Gäste zurück. Schließlich sind sie ja ohne Schlaf schon seit Samstag. Somit gibt es keinen Landgang.

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Donnerstag, 20.8. – Freitag, 21.8.2020

Wir sind noch an der Unterseite von Antibes in dem riesigen Golf vor Anker und bleiben noch.

12.00 Wir stellen fest, dass die Marina, wo ich die Gäste aufnehmen kann, die falsche ist. Viel zu weit weg vom Apartment. Aber die richtige Marina ist auf der anderen Seite quer über den Golf!

16.00 Gut eingeölt mit Sonnenöl fahren wir mit dem Beiboot auf die andere Seite. Es ist ziemlich weit und viel Verkehr von kleinen und großen Booten und Yachten und daher auch viele Wellen. Am besten geht noch stehend fahren, und an der Befestigungsleine anhalten, sonst gibt es immer wieder Schläge in den Rücken, wenn wir zu schnell über die Wellen fahren.

Wir schicken den Standort an die Gäste, damit sie wissen, wo wir sie aufnehmen können, drehen noch eine Runde im Hafen, mit seinen vielen Lokalen – natürlich mit Maske – und fahren dann schließlich zurück zum Schiff.

Na mal sehen.

Abends suchen wir eine Möglichkeit mit dem Tender an Land zu kommen. Es gibt das ein kleines Wäldchen, direkt an den Klippen, wo ich vor Jahren so viele Energie Bilder mit Orbs gemacht hab. Es ist immer noch ein richtiger Kraftplatz.

Genug an Land gewesen. Es sind doch viele Menschen da, die von und zum Badeplatz pilgern, auf der Straße, die keinen Fußweg hat, weil sie so schmal ist. Somit gehen alle im Gänsemarsch. Dazwischen ein paar Radfahrer, Läufer und Roller, und viele Schickimicki Autos der Extraklasse. Wir sind ja an der Cote d´Azur.

Freitag

Gemütlich brechen wir Nachmittag auf,  um unsere bestellten Schiffsteile in Antibes abzuholen.

Leider hat der Händler noch nicht alles bekommen und so müssen wir nächste Woche wiederkommen.

Weiter geht es nach Nizza, besser gesagt, zum Airport. Davor ist eine kleine Marina, St. Laurent di Var. Dort gehen wir vor Anker, dann kann man vom Flughafen zu Fuß in die Marina gehen, so nah ist es.

Es ist ein sehr ruhiger Abend und ich paddle noch nach dem Sonnenuntergang ein paar Runden ums Schiff herum, da das Meer ideal glatt ist jetzt zum Paddeln.

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Dienstag, 18.8. – Mittwoch, 19.8.2020

Dienstag, 18.8. – Mittwoch, 19.8.2020

Dienstag

Wir haben schlecht geschlafen. Irgendwann in der Nacht hat der Wind aufgehört und geblieben ist Dünung und alle Boote haben in diesen Wellen heftig getanzt. Manche Segelboote und kleine Motorboote haben furchtbar geschwankt, wir zum Glück auf Grund unserer Breite, weniger. Aber immer noch soviel, dass wir nicht gut schlafen konnten.

11.00 Kurt möchte gerne in den Ort um eine neue Seekarte, die alte neue zeigt gelbes Wasser und gelbes Land und nichts ist daran wirklich zu erkennen. Und wir hätten gerne eine Fernbedienung für den Autopilot, um vorne sitzen zu können und trotzdem auf die Fahrstrecke schauen zu können und vor allem reagieren, wenn uns etwas entgegen kommt.

Wir suchen alle Bootsgeschäfte auf, an die wir uns noch erinnern können. Keiner hat diese Teile. Aber Kurt leistet sich ein Steiner Fernglas, mit dem man sehr gut sieht. Unser Fernglas zeigt manchmal alles doppelt.

Das Mühsame ist nicht das im Ort herumlaufen, sondern mit dem Beiboot in den Hafen zu fahren, was ziemlich weit ist und wellig und daher sehr feucht. Ich schaff es stehend zu fahren, wie auf einem großen Wasserski und halte mich an der Festmachleine fest. Natürlich muss ich ständig in die Knie gehen, um die Wellen durchzustehen.

16.00 Wir kommen zurück, wollen nicht mehr länger in den Wellen bleiben. Der Wetterbericht sagt auch für die nächsten Tage diesen Ostwind an und entschließen uns auf die Rückseite von Antibes zu fahren in die große Bucht. Dort müsste es eigentlich ruhig jetzt sein.

Die Überfahrt, eine knappe Stunde wird schlimm für mich. Ein paar Kriterien kommen zusammen, 2 Knoten Strömung, 2 Kaps, die Dünung vom noch wehenden Mistral im Süden und Ostwind. Je länger wir fahren, umso höher werden die Wellen. Wir fahren richtig rauf und runter im Wellental, das Schiff taucht vorne ein. Es ist richtig enterisch. Und je länger wir fahren, umso größer werden die Wellen. Das Schiff fährt sehr brav aber ich hab schon genug!

17.00 wir kommen in der großen Bucht an, viele Boote sind schon da. Man muss bedenken, es ist die wichtigste Woche bei den Meisten, durch diesen Feiertag. Italien und Frankreich hat in dieser Woche die meisten Urlauber. Aber die Bucht ist groß und nimmt uns gerne auf.

Die Dünung bleibt, und Wellen rollen rein, aber nicht so groß wie unterwegs.

Je später der Abend, umso ruhiger wird es.

Wir schlafen wieder wie Babies!

 

Mittwoch

Ich hab heute viel vor.

9.00 jetzt mal schwimmen, bevor die Boote kommen. Das Meer ist noch glatt wie ein See und man sieht 8 Meter zum Grund als wären es 2m.

Frühstück bereiten und auf unserer Veranda zu uns nehmen.

12.00 Ich möchte gerne die Bucht besichtigen mit dem Standup Board und gleich auch schauen, wo ich die Gäste aufnehmen kann und wo wir an Land können. Man sieht nur Steine an der Küste.

Ich entdecke einen kleinen Sportboote Hafen, hab gefragt und natürlich darf ich dort kurz anlegen mit dem Beiboot und Gäste aufnehmen.

Kurt arbeitet in seinem schwimmenden Büro. Ich übe weiter an meinem Französisch Kurs und schreibe meinen Blog!

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert

Sonntag, 16.8. – Montag, 17.8.2020

Sonntag, 10.00, wir entschließen uns weiter zu fahren, Mistral Wind kommt in den nächsten Tagen. Ich wollte gerne noch Lebensmittel kaufen, weiß aber nicht wie lange am Sonntag in Saint Tropez geöffnet ist, wahrscheinlich nur bis Mittag!

Ich schau auf der Seekarte nach, welche Orte jetzt als nächstes kommen und woran ich mich noch erinnern kann.

Wir schaffen es vielleicht bis Agaye. Da hab ich einen Supermarkt in Erinnerung, wie wir mit den Kindern hier waren, der liegt sehr nahe am Strand und ich glaube, es war sogar ein Beiboot Steg. So ist es dann auch. Wir schaffen 12.00 vor Anker zu gehen in diesem pulsierenden Ort, wo alles gleichzeitig abläuft, alle Wassersport Aktivitäten und Boote, an und ablegend, Schwimmer, Standup Boards,…und das alles auf einer kleinen Fläche Strand.

Ich zücke meine Maske und Kurt bringt mich an Land. Alles klappt wunderbar und ich konnte noch ein bisschen Obst und Gemüse kaufen.

Weiter geht es. Von einer Sekunde auf die andere ändert sich die Farbe der Felsen auf rotbraun. Wir sind am L´Esterel Gebirge.

Kurt möchte gleich weiter fahren bis Antibes. Ich erinner mit aber an einen kleinen Ort, umringt von Bergen, Burgen, Türmen und ausgefallenen Häusern am Weg dorthin, wo ich gerne bleiben möchte. Port de Theoule! Wunderschön, aber sehr tiefes Wasser. Wir legen unseren Anker auf 12,5m und lassen die komplette Kette hinein, 70m, um sicher zu liegen.

Abends, wenn die Badenden weniger werden, gehen wir eine Runde an der Strand Promenade, natürlich mit Maske. Sehr gute Energie haben die hohen Wald bewachsenen Hügel im Hintergrund und der Zug fährt direkt an der Küste.

Welch schönes Panorama. Wir gehen zu Bett, es schwankt ein wenig, ist aber auszuhalten.

Montag

Weiter geht es zwischen den Inseln von Cannes, wo viele Boote vor Anker liegen. An der Engstelle werden wir nervös und vergrößern unsere Seekarte. An der einen befahrbaren Stelle hat es nurmehr 2,5m. Aber wir zielen gut durch mit vereinten Kräften und kommen nach weiteren 2 Stunden vor Antibes an.

Der Wetterbericht sagt, zu Mittag beginnt starker Wind. Und wirklich, wie auf Knopfdruck schaltet um 12.00 Wind ein und wird rasch mehr. Aber wir sind ja schon an unserem Ankerplatz, direkt vor der Stadtmauer von Antibes. Viele Boote legen sich dazu, da es gegen diese Nordwest Winde sehr geschützt liegt.

17.00 Kurt bringt mich an Land und hält weiter Wache. Der Wind soll umdrehen und dann aus der anderen Richtung kommen und da sollte jemand am Schiff sein.

Ich bleibe 2 Stunden. Das ist mehr als genug. Es ist sehr heiß unter der Maske, aber da viele Menschen die Altstadt besuchen, hab ich sie durchgehend auf. In Frankreich ist zurzeit auch Maskenpflicht ab 9.00!

22.00 Es ist völlig Windstill. Wir liegen am Trapez, der Turm ist beleuchtet. Wie schön ist es hier!

23.30 starker Wind beginnt und bringt große Wellen. Alle Schiffe schwanken und das geht die ganze Nacht so weiter. Wir versuchen trotzdem zu schlafen.

 

Posted in Allgemein | Kommentare deaktiviert