Mittwoch, 29.6.2022

Wir stehen jetzt andersrum am Steg, somit gibt es Morgensonne und sehr guter Weise abends Schatten hier. d.h. fürs turnen perfekt.

11.00 Ich beschließe einen Ausflug in die Berge zu machen. Es gibt Wanderwege und Klettersteige nach oben in faszinierender Landschaft, inmitten von Föhrenwäldern und rotem Gestein. Von überall hat man einen beeindruckenden Blick runter zum Meer. Ich bin fasziniert. Hätte ich Schwimmschuhe mit könnte ich über die spitzen Steine sogar ins Meer in einer der vielen Cala´s schwimmen gehen. Na vielleicht morgen. Es tut richtig gut und ich bin schwer begeistert und mache viele viele Fotos.

Ich weiß ich bin ein wenig nachlässig mit den Fotos einfügen aber mein Notebook hat sich auf Windows 11 aktualisiert und ich finde verschiedene einfache Bild Bearbeitungs Programme nicht mehr. Muss ich erst forschen. d.h. schaut immer wieder später auch zu alten Seiten, ob ich schon Fotos eingefügt habe.

Nachmittag bringt mich Kurt mit dem Beiboot raus zum Schwimmen. Hier im Hafen sollte man nicht ins Wasser gehen. Es ist kühl und hat nur ca. 22 Grad, aber angenehm erfrischend.

Kurt hat sich eine to do Liste erstellt. Wir werden noch länger in Sant Feliu sein, weil es einfach noch dauert den neuen Mast zusammen zu bauen und alles vom alten Mast umzumontieren. Es ist ja sehr schön hier. Ich muss mich nur umstellen von segeln auf Hafen Urlaub und wir wären natürlich schon gerne in Mallorca. Aber es ist wie es ist.

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Montag, 27.6.2022 – Dienstag, 28.6.2022

Unsere Vorarbeiten sind geschafft. Wir gehen den Hafen kennenlernen.

Gestern beim Laufen hab ich den großen Markt entdeckt und ein wenig frisches Gemüse erstanden. Leider musste ich es dann laufend zurück zum Schiff tragen.

Hinter dem Yachtclub wird auf freiem Gelände aus unendlich vielen Alustangen eine riesige Bühne mit Tribüne aufgebaut. Immer wieder fasziniert schauen wir den Gerüstbauern zu, wie sie in schwindender Höhe wie Äffchen auf den Alustangen herum turnen und weiter zusammen bauen. Jeden Tag entsteht ein weiteres Stück.

Ein  paar Mitarbeiter von fastmast, unserer Mastfirma kommen vorbei und vermessen. Der Jüngste darf auf den Mast und wird ganz nach oben gezogen, um auch dort alle Stahlseile zu vermessen.

Abends marschieren wir wieder die Strandrunde.

Dienstag, 28.6.2022 Wir warten auf die Mastbauer und das Kommando, zum Kran zu fahren. Um 12.00 ist es dann soweit. wir sollen um 12.45 beim Kran sein.

Wir legen sehr schön an an der Kaimauer und das fastmast Team beginnt die Stahlseile zu lockern, obwohl der Kran noch nicht da ist. Er sollte um 13.00 kommen, hat aber einen Defekt am Traktor und Öl tritt aus. Alles wird auf 15.00 verschoben.

Wir gehen mit dem gesamten Team essen, weil ich denke dann können sie uns beim Bestellen helfen. Hier gibt es die Speisekarten nur in Spanisch oder Katalane und ich kann nur ein bisschen spanisch.

Das Menü war sehr gut und hatte 4 Gänge.

15.00 weiter geht es. 2 Stunden dauert es, unseren Mast anzuheben und auf ihren langen Anhänger zu hieven. Es ist spannend und aufregend zugleich zuzusehen. Ich werde dann Fotos für euch heraussuchen.

Um 17.00 sind wir wieder ohne Mast an unserem Stegplatz zurück.

Plötzlich kommen Anmeldungen für Pilates rein, somit gibt es auch noch eine spontane Pilates Stunde mit den Loops. Die Teilnehmer freuen sich über die schöne Aussicht zur Burg hinter mir und die vorbeifahrenden Schiffe und meinen das ist Urlaubsfeeling pur in Mauerbach. Freut mich!

Nachts machen wir noch eine kleine Runde. Leider ist es abends kalt und ich brauche lange Ärmel und eine lange Hose. Schade!

Endlich wieder einen Sonnenuntergang ohne Wolken.

 

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Freitag, 24.6.2022 – Sonntag, 26.6.2022

Freitag: 03.30 Wir haben es bis Lescara geschafft und legen uns im Finsteren vor Anker und schlüpfen sofort ins Bett. Es ist nicht ohne eine ganze Nacht aufzubleiben und ich tu mir noch schwerer wie Kurt.

Tagsüber entspannen wir so gut es geht und essen soviel es geht, weil wir viele Kalorien verbraucht haben in der Nacht. Denn wenn die Sonne untergeht, wird es kühl und irgendwann kühlt man dann aus und wärmt sich nicht mehr auf.

Samstag: Es geht weiter. Tagsüber flüchten wir auf die andere Seite der Bucht, weil in den Hafen mindestens 1 Meter Wellen reinrollen und der Wind gedreht hat. Auf der gegenüber liegenden Seite 1,5 Std Fahrzeit ist es völlig ruhig.

Wind und Wellen beruhigen sich. Das Problem beim Lesen der Wetterberichte – und wir haben viele verschiedene – ist dass jeder Wetterbericht einen anderen Wind sieht aus einer anderen Richtung  in einer anderen Stärke. Wir können es uns aussuchen. Das ist natürlich ungeeignet für eine Nachtfahrt. Da muss wirklich alles passen, damit wir nicht in Not kommen.

21.30 wir legen ab. Es ist eine wunderschöne Nacht mit unendlich vielen Sternen und um 3.00 kommen wir in Palamos an und schlüpfen wieder rasch ins Bett.

9.00 Weiter geht es noch eine Stunde bis zu Sant Feliu, dem Hafen wo unser Mast getauscht werden soll. Nach ein paar kleinen Diskussionen im Jachtclub haben wir einen Stegplatz und es geht auf Kosten der Firma, die den neuen Mast bringt. so ist es ausgemacht.

Der Yachtclub ist sehr teuer und sie haben bei den Liegeplätzen 50% Aufschlag für Katamarane, was üblich ist. Zum Glück nicht in unserem Hafen.

Morgen Sonntag haben wir noch frei. angeblich beginnen sie Montag mit den Arbeiten.

Sonntag: ich geh endlich wieder einmal laufen. dazwischen mach ich einen Stop am Markt und kaufe wunderschönes, frisches Gemüse. Leider muss ich es dann laufend zum Schiff schleppen.

Kurt versucht inzwischen die Genua, das Vorsegel abzubauen. Leider verklemmt es sich in der oberen Hälfte und bleibt stecken. Es geht weder rauf noch runter jetzt. Wind beginnt und das Segel flattert laut. Wir binden es zusammen so gut es geht. Kurt muss auf den Mast und wie ein Äffchen sich im Spagat rüber gleiten lassen, an 2 Leinen befestigt. Mit der Zange kriegt er den oberen Teil auf und wir ziehen mit Anstrengung das Segel runter. Leider können wir es im Wind nicht schön zusammen legen. Es entwickelt sofort ungeheure Kräfte und möchte aufsteigen.

Geschafft so gut es ging.

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Montag, 20.6. – Donnerstag, 23.6.2022

Was ist denn nun mit diesem Südwind. In ein paar Tagen wären wir bereit und fertig nach Sant Feliu zu fahren. Unser Mast wartet auf uns. Täglich sag ich dies dem Wettergott, aber irgendwie hört er nicht hin.

Vielleicht versuchen wir in der Nacht zu fahren oder ganz zeitig in der Früh. Wir studieren täglich den Wetterbericht aufs genaueste.

Montag, 10.30 Endlich wieder online Yoga. Der Wind beginnt erst um 11.30 sanft zu blasen. Alles wunderbar und Yoga im Cockpit im Schatten klappt gut. Alle Teilnehmer sind glücklich.

Dienstag: schön langsam schaffen wir alles einmal durch zu sortieren und kommen voran. Ich mach noch einen Großeinkauf, dass wir 2 Wochen durchkommen mit Essen.

19.00 online Pilates aber rundherum ist Gewitter Warnung. Hoffentlich hält es durch. Ohne Verdeck bin ich natürlich der Natur voll ausgeliefert.

5 min vor Beginn ein paar Tropfen. das muss doch jetzt nicht sein. Schnell die Elektronik ins Schiff räumen, während die Teilnehmer schon online zusehen. Die Kamera kann ich aber nicht wegräumen, sonst können wir ja nicht Pilates machen.

Zum Glück zieht die Regenwolke weiter. Uff das war knapp!

Mittwoch, letzter Check! Kurt muss noch ins Wasser den Propeller abkratzen und kontrollieren ob er sich öffnet und schließt.

Wir planen heute Nacht 23.00 auszufahren, ca. 6-8 Std. nach Roses. Da gibt es eine Uhrzeit wo angelblich der Südwind aufhört und kurz Nordwestwind weht. es ist nur immer wieder Gewitter Warnung rundherum.

Mal sehen ob das so klappt und natürlich nur, wenn keine Gewitter angesagt sind. Wir müssen einfach starten, damit wir zu unserem neuen Mast kommen nach Sant Feliu und anschließend auf die Balearen, weil Gäste kommen.

Wir melden uns morgen wieder!

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Mittwoch, 15.6. bis Sonntag, 19.6.2022 – auf geht´s zu neuen Abenteuern!

15.00 Wir haben einen wunderhübschen Schlafplatz an der Rhone gefunden, wieder über die App Camping Car Park, wo wir die Nacht verbringen wollen.

Der Verkehr von Dienstag auf Mittwoch war ok bis auf die Schweiz. Dort ist immer Stau und man kommt auf der Autobahn immer wieder zum Stehen. Ich hab leider für 100 km 3 Stunden gebraucht, was mühsam war.

Donnerstag, 17.00 sind wir endlich am Schiff. In Spanien herrscht Hitzewelle und sie ist bis Südfrankreich spürbar. Um 20.00 haben wir noch 38 Grad. Ich finde es sehr angenehm. Bin aber die Einzige mit dieser Freude.

Wir räumen noch ein wenig aus, aus dem Auto und sind dann um 22.00 schon im Bett.

Freitag herrscht fleißiges Ausräumen. Jeder von uns ist an einer anderen Stelle beschäftigt. 1. das Auto leer räumen und 2. die Winter Artikel müssen raus aus dem Schiff, damit wir Platz haben und weniger Gewicht bekommen. Nachdem Sailhymen ein Saisonen Schiff ist, haben wir natürlich viel geladen, von kalt bis heiß, von den Moonboots bis zur Heizdecke. Alles muss jetzt ins Auto, die zusätzlichen Gäste Matratzen,……

Aber ich war schon jeden Tag mindestens 1x schwimmen. Wassertemperatur ausnahmsweise 25 Grad an der Oberfläche, ein Stück tiefer nicht mehr so warm.

Samstag: Das Ausräumen wird noch fortgesetzt, außerdem wird das komplette Schiff gekärchert und die Motoren gestartet und kontrolliert. Die Hitzewelle ist leider vorbei. Es weht kühler Südostwind mit ca 50km/h.

Pläne zu machen, wann wir nach Spanien fahren können, damit der neue Mast montiert werden kann sind im Moment schwierig, da täglich starker Südwind weht und das ist genau die Richtung in die wir wollen. Also abwarten oder nachts fahren. Wir brauchen ca. 10-12 Stunden bis Sant Feliu, wo hoffentlich unser Mast auf uns wartet.

Sonntag: schon am Morgen hat es 60-70km/h Wind. Heute geht es den ganzen Tag so weiter mit diesem Südwind. So werden wir nicht in den Süden fahren können. Schaut schlecht aus. 1 Meter Wellen und starker Wind warten draußen auf uns.

Nein danke!

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Donnerstag, 5.5.2022 – Wind, Wind, Wind….

…bereits seit 5.00 wie im Wetterbericht vorausgesagt mit ca. 50-60km/h

Daher geh ich nur ganz kurz zum Strand, auch um mich zu verabschieden. Es ist blitzblau, und sieht wunderschön aus, aber man wird Sand gestrahlt heute.

Danach wird gepackt, gepackt und gepackt. Jeder Winkel durch gesehen, jede Lade geöffnet, um nichts zu vergessen.

19.00 Ich hab noch eine Yogastunde.

und jetzt geht das packen weiter.

Ich würde gerne um 5.00 aufstehen morgen früh, wenn ich es schaffe, damit wir möglichst zeitig unterwegs sind.

Wir machen voraussichtlich wieder eine Schlafpause am Genfersee. Aber so wie es aussieht, regnet es die nächsten Tage in fast ganz Europa.

Damit warten wir mal ab, was das Wetter wirklich sagt.

Wir sehen uns dann wieder zuhause.

Alles Liebe Brigitte

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Mittwoch, 4.5.2022 Kurt und der Osteopath und Waschtag!

Heute müssen wir gut planen. Jede Stunde ist etwas anderes eingeteilt.#

7.00 Die Dame vom Funkamt weckt uns auf und ruft hintereinander bei beiden Handys an. Brrrrrr

11.00 Zuerst zur Wäscherei, dann Kurt abliefern beim Osteopathen, zurück zur Wäscherei, umfüllen in den Trockner, Kurt wieder abholen, die Wäsche wieder abholen!

So! das war der 1. Schritt. Jetzt einen großen Fisch anbraten und danach hab ich meine Massage.

17.00 Waschmaschine 2. Teil. In der Zwischenzeit stellen wir fest, dass das Gewitter zuhause die 3CX Leitung gekillt hat und ich morgen keine Stunde mehr halten kann.

18.00 Kurt hat mir einen neuen Zugang gemacht bei 3CX für meine Stunden. Wir werden es anschließend testen. Diese Gewitter und diese Elektronik. Alles ein Jammer.

Aber alles in allem sind wir gut in der Zeit. Morgen brauchen wir nurmehr packen.

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Dienstag, 3.5.2022 – Heute brauchen wir viel Glück und ich hab noch Pilates!

11.00 Wir sind am Weg nach Perpignon. Seit Weihnachten versuchen wir eine Sim Karte von Reglo Mobile zu bekommen, auf alle Arten, an verschiedenste Adressen oder direkt in einem Leclerc Supermarkt. Keine Chance. Nicht zu kriegen, kommt nicht an. Danach viel email Verkehr, dass es nicht angekommen ist. Wir sollen telefonieren und versuchen in einem Leclerc Markt abzuholen! OmG!

12.00 Ein Wunder ist geschehen. Wir stehen vor einem Electronic Leclerc Supermarkt in Perpignon Nord und dort wartet ein riesiger Ständer verschiedener Sim Karten.

Unglaublich, aber wahr, das wäre mal fürs erste geschafft.

15.00 Ich geh zum Strand, heute verspätet. Nur Möwen sitzen am Wasser, sonst ist niemand hier.

19.00 Heute wäre es vom Wetter her möglich gewesen meine Pilates Stunde am Strand abzuhalten. Irgendwann sollten wir eine Generalprobe wagen. Aber der Wetterbericht sagt Regen und Wind voraus, in Wirklichkeit ist es windstill und regnet nicht.  Somit bleib ich in der Veranda bei 28 Grad und halte eine anstrengende Pilates Stunde ab.

Schön langsam tragen wir einiges zum Auto, nicht alles am letzten Tag.

21.00 wir machen wie immer noch eine Runde. Am Rückweg erwischt uns zum 1. Mal leichter Regen. Aber bei 19 Grad stört leichter Regen gar nicht.

Wir wünschen euch eine gute Nacht!

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Montag, 2.5.2022 – ich hab heute Osteopathie und Reiki2 Seminar!

10.00 Meine französische Reiki Schülerin steht schon beim Schiff. wir haben wie immer nur wenig Zeit, weil sie noch Termine hat. Aber wir schaffen alles bravourös und können viel wiederholen. Es ist sehr anstrengend eine Stunde englisch zu sprechen und zu denken. Kaum hab ich zuhause noch die Gelegenheit englisch zu kommunizieren. Ich bin auf jeden Fall “out of training” wie es so schön heißt. Wenn sie öfter bei mir ist, komm ich auch wieder rein in die Sprache, aber anfangs suche ich nach geeigneten Worten im Kopf.

12.00 Ich geh zum Strand. Es ist bedeckt, aber völlig still und das Meer ganz ruhig. Sieht schön aus, obwohl keine Sonne scheint. Oder fühl ich mich nach dem Seminar so ruhig und geerdet. Ich denke alles zusammen.

Kurt möchte das Auto umräumen und einiges mit der Rodel ins Auto führen, allerdings hat sie einen Platten und muss repariert werden.

16.00 Ich probiere heute eine Osteopathin im Ort aus, die noch einen freien Termin hatte und ich werde auch versuchen einen Termin für Kurt und sein Sakralgelenk zu kriegen.

Sie hat ihre Arbeit gut gemacht und mich von Kopf bis Fuß durch gecheckt. Ich soll mich noch viel bewegen hat sie gemeint. Natürlich!

Wir gehen noch eine Runde nach dem Essen.

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Sonntag, 1.5.2022 – blitzblau und nur ein bisschen streichen heute!

Es ist wunderbar, im Bett liegend zum Himmel zu sehen und auf den Mast. Somit sieht man auch die Windrichtung, wo die Windfahne hinzeigt.

Es ist Nordwest Wind!

11.00 Ich geh zum Strand. Der Nordwest Wind ist recht kühl, aber sonst sieht es wunderschön aus. Es sind schon Strand Gäste da und viele Hundebesitzer, die dann im Hochsommer erst ab 19.00 an den Strand dürfen. Nicht alle Hundebesitzer haben ein Gackerl Sackerl mit. Das ist hier leider noch nicht sehr verbreitet.

12.00 Ich darf zum 1. Mal eine gestriffelte Stelle streichen unter den strengen Augen des Meisters, der immer etwas auszusetzen hat. Zu schnell, zu langsam, zu dünn, zu dick aufgetragen und vieles mehr.

Leider hat die Werft damals  vor 33 Jahren viele Stellen nicht ordentlich mit Polyester versorgt, oder die Mischung hat nicht gestimmt. Somit haben wir viele ausgebrochene, blanke Stellen, wo man auf die Polyester Fasern hin sieht. wir können es nur weiß machen mit Gelcoat.

Wenn wir zu dick auftragen, dann verschwindet die geriffelte Oberfläche und wir rutschen. Nicht so einfach. Vor allem haben wir damit keine Erfahrung und können es nur ausprobieren.

Heute mischen wir eine Messerspitze des gekauften, feinen Sandes ein, um auszuprobieren, ob es vielleicht rauer bleibt für die Fußsohlen.

Sieht schön aus und fühlt sich gut an mit dem feinen Sand.

Kurt repariert eine ausgebrochene Stelle, wie immer mit 3x streichen. Anders geht’s nicht.

18.30 Ich hab noch Yoga. Es hat 30 Grad in der Halle. Ich muss gut lüften und ein paar Kleidungsstücke weglassen.

Yoga war wundervoll. Ich liebe Hitze!

Wir gehen noch eine Runde!

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