Wir haben normale Windstärke mit 10 Knoten. Ich bin schon ums Boot geschwommen und hab Glimmzüge gemacht.
Wir haben keine Eile und können noch in ruhe unser Frühstück einnehmen.
Kurt entdeckt auf der Karte gegenüber des Fährsteges in Porto Ferraio einen riesigen kostenlosen Parkplatz. D.h. wir haben jetzt schon zwei Möglichkeiten gefunden das Auto zu parken, je nachdem wo wir gerade sind, weil entweder Nord oder Südwind weht.
Hier ist es sogar näher zum Parkplatz wie in Marina di Campo.
Das Wetter bleibt ruhig die nächsten beiden Tage. Das bedeutet aber auch, daß es sehr heiß ist, wenn kaum Wind weht.
Gestern haben wir so fleißig 4 videos erstellt für die Osteoporose Gruppe, sodaß ich heute nur noch zusammen setzen muß.
Morgen filmen wir dann Neues.
13.00 Es ist viel los am Meer, viele kleine boote, es ist ja Sonntag, gleichzeitig kommen drei Fähren und kreuzen unseren Kurs und große Motorboote wollen zeigen wieviel PS sie haben und jagen an uns vorbei.
Vor einer Bucht steht die riesige Jacht eines norqwegischen Reeders, deren Bau 40 Millionen gekostet hat. Man gönnt sich ja sonst nichts. Angeblich ist er Billardär, da spielt es keine rolle.
wir finden eine wunderschöne Stelle in der großen bucht von Porto Ferraio, der Hauptstadt, gegenüber der Festung. Hinter uns nur Wald und Vögelgesang. Nur die Fähren hört man leise dröhnen. Aber ich denke, sie fahren nicht so oft in der Nacht.
Hier wäre die richtige Stelle für Kurt, seinen Kyte auszupacken, aber er muß sich erst überwinden.
Neben dem Fährhafen gibt es einen eigenen Dingi Steg und Mülleimer, was für uns sehr wichtig ist.
Einmal über die Straße befindet sich ein großer Coop Supermarkt, was auch sehr wichtig ist. Somit können wir uns gut versorgen in nächster Zeit.
Allerdings ist es noch zu heiß, um an Land zu gehen.
Wir bleiben noch im Schatten.