Mittwoch, 24.6.2026 – Wir können einen Tag in Lerici bleiben!

Kein Wecker läutet und wir schlafen solange, wie wir es brauchen.

Die erste Tat nach dem Aufstehen ist und bleibt solange es möglich ist, das Schwimmen. Die Wasser Temperatur ist auf 21 Grad abgesunken. Vielleicht haben wir deshalb so gut geschlafen, weil es ein wenig abgekühlt hat. Das Schwimmen im Meer ist sehr angenehm und erfrischend. Ich hab große Freude mit meinen neuen Flossen.

Auf Balkonien nehmen wir dann ein ausführliches Frühstück zu uns.

Wir checken Wind und Wetter. Es ist sehr spannend im Moment. In vielen Teilen Europas sieht man zur Zeit Gewitter  und auch die Wetter Warnungen zeigen uns, daß wir in Stufe 1 sind der Gewitter.

Heute Mittag gibt es angeblich auf Elba ein riesiges Gewitter, daß sich von Livorno runter erstreckt bis unter Rom. Das ist auch der Grund, warum wir Heute nicht weiter fahren. Hier sind zwar auch Gewitter angesagt, aber nicht so enorm wie dieses eine on Elba.

So ein Tag Pause tut uns sehr gut.

15.00 Es gibt Spaghetti Carbonara nach Brigitte´s Art, zusätzlich mit Thunfisch und Tomatensauce. Es entsteht eine Geschmacks Explosion in unserem Mund. Genau deshalb gehe ich nicht gerne essen, weil ich meine Koch Künste und Koch Kreativität so liebe.

Es ist so heiß, daß ich immer wieder im Wasser zu finden bin. Anders ist es einfach nicht auszuhalten.

16.00 Am Himmel links und rechts von uns trübt es sich ein.

Fahren wir schnell zur Tankstelle. Falls wirklich Regen kommt, sind wir dann schon wieder zurück.

Die schwarzen Wolken verziehen sich zum Glück ins Hinterland und lösen sich auf.

18.00 Wir erzeugen ein Entspannungs Video für die Osteoporose Gruppe.

19.00 Die Sonne ist wieder da und sofort ist es wieder so heiß wie vorher. Ich geh nochmal  schwimmen.

Wir erzeugen noch Trinkwasser und füllen 120 Liter Wasser in unseren Tank.

Meine Kühlschränke brauchen zu viel Strom. An den Tagen, wo wir nicht fahren mit den Motoren, benötigen wir am Abend noch den Generator, um die Batterien zu laden. Ständig überlegt Kurt, was er mit den Kühlschränken tun kann. Im Moment versuchen wir alles aus dem Tiefkühl aufzuessen und ihn dann abzudrehen.

Vielleicht kommen wir dann besser aus mit dem Strom.

Wir haben schon soviele Solar Panele am Dach des Schiffes und hinter dem Beiboot, doch immer ist ein Abschnitt der Panele im Schatten. Dann erzeugen sie nicht genug Strom.

Es ist nicht einfach mit dem Strom. auf einem Schiff.

Aber vielleicht klappt es besser, wenn wir den kleinen Tiefkühlschrank abschalten.

Wir fahren heute nicht mehr an Land und genießen auf Balkonien, daß die Luft ein wenig abkühlt. Die Festung und der kleine Ort Lerici leuchten stimmungsvoll zu uns herüber.

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