Sonntag, 22.12.2024 – Schaffen wir heute eine Yoga Stunde?

…… und wenn dann brauch ich bitte schon mein neues Notebook lieber Kurt. Das Alte stürzt ständig ab und macht Schwierigkeiten beim Webinar.

…… und wenn wir heute Yoga haben am Abend, dann muss ich den Raum noch vorbereiten und vorerst mal waschen. Die Glastüren, die Wände, der Fußboden alles ist von einer dicken Staubschicht umgeben.

Zwischendurch wird jetzt schon im Schiff gekocht. Ich hab bereits Frischwasser im Tank und der Strom ist an. Der Wassertank muss immer lange und gründlich gereinigt und desinfiziert werden bevor wir ihn wieder befüllen können mit frischem Wasser.

Kurt ist immer  noch am Installieren und rüber kopieren meines neuen Notebooks und jammert ein bisschen, dass alles so lange dauert und er gar nicht zum schleifen kommt.

Die 1. Yogastunde gelingt wunderbar und es hat gute Stimmung im Raum.

Ich hab meine Lichterketten wieder montiert und der kleine Christbaum steht drin. Es hat wirklich gut getan und ich freu mich dass sich noch ein paar fleißige gefunden haben zum trainieren.

Die alte, neue Aufgabe, Duschetank und Wc ausleeren ist wieder da und wir dürfen nicht vergessen, sonst läuft alles über.

Hier ist es noch bis ca 18.00 hell, was sehr angenehm ist. Der Wind ist immer noch stark und kalt aus Nordwest. Diese Starkwinde kommen vom Atlantik. Sieht ziemlich heftig aus wenn ihr mal wieder bei www.windy.com nachsehen wollt. Ich finde dies immer mega interessant.

Ich mach noch weiter mit meiner Ausbildung, bin aber schon sehr müde. Kurt surft weiter im Youtube zum Thema Diesel und Adblue.

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Samstag, 21.12.2024 – aber es muss doch weiter gehen!?!

10.00 Sonnenschein, blitzblauer Himmel! Ich nehme meinen Roller samt 5kg Anhänger und roller zum Training zum blauen Ort. Die 5kg sind auf jeden Fall zu spüren. Zum Glück ist dies nur eine kleine Runde.

So! Jetzt fertig ausräumen, umräumen, einschlichten.

Kurt schleift ein bisschen an den Styropor Polyester Platten, worauf er dann die neuen Solarzellen montiert, damit wir wieder genug Strom haben. Aber es ist so kalt dass es nicht möglich ist, lange draußen zu sein.

Wir brauchen eindeutig mehr Kleidung oder wir gehen rein.

Sofort nach dem Ankommen haben wir das Verdeck aufgestellt, sodass die Sonne das Schiff wärmen kann. Hier im Verdeck ist es wie in einer anderen Welt. Windstill und warm.

Ich hab Mozartkugeln gekauft für das Marina Büro, beklebe sie mit meinen Visitkarten und geh sie liefern.  Ich denke, sie bekommen nicht viele Geschenke und freuen sich immer so sehr und bedanken sich viele Male.

Auch kauf ich uns wieder den starken Stromverteiler, damit wir mehr Geräte gleichzeitig anstecken können. Es kostet 1,- pro Tag Miete plus die verbrauchten KW. Dies hat voriges Jahr so um die 100,- ausgemacht. d.h. ist es wirklich wert. Somit können wir das Wohnmobil laden und gleichzeitig auch das Schiff und ein paar Maschinen dürfen auch noch laufen gleichzeitig, ohne dass ständig die Sicherungen raus fallen. So hat es sich schon bewährt.

Nach einer kleinen Stärkung ziehen wir viel Kleidung übereinander an und rollern mit den Anhängern und dem sanften Daumengas zum Supermarkt. Es funktioniert wirklich gut und ist eine gute Unterstützung für lange Strecken, besonders am Heimweg mit dem Eingekauften Waren.

Der Wind bleibt stark und kalt.

19.00 Wir gehen ins Wohnmobil, heizen gut ein. Ich mach weiter bei meiner Coaching Ausbildung. Kurt recherchiert weiter, was jetzt zu tun ist bei unserem armen Wohnmobil.

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Freitag, 20.12.2024 – Was soll denn das? Das kann ich gar nicht glauben!

Guten Morgen! Eigentlich wollte ich euch von unserer Anreise Strecke erzählen. Aber es hat sich etwas schreckliches ergeben. Somit ist die Anreise Geschichte verschoben.

Unser Wohnmobil, erst 2 Jahre und 3 Monate alt, hat eine Fehlermeldung angezeigt, dass wir nurmehr 300km fahren können. Wenn wir bis dahin nicht eine Fiat Fachwerkstätte aufgesucht haben, haben wir einen Motorschaden. Was bitte? Das ist ein neues Auto!

Kurt hat die ganze Nacht recherchiert. Haben das nur wir, oder nur Fiat? Passiert das bei Anderen auch?

Es betrifft alle neuen Wohnmobile mit ad blue Tank, frühestens nach 1 1/2 Jahren, meist aber nach 2 Jahren sobald die Garantie abgelaufen ist.

Das Problem ist, dass von der EU beschlossen wurde, ab blue einzuführen um die Stickoxide, die Verbrennungs Rückstände in Europa zu senken. Außerhalb Europa interessiert das niemand. Somit wurde ab blue, ein Harnstoff, entwickelt, den man in einen extra Tank leert und von dort dosiert er dann in den Dieseltank.

Leider sind die Motore nicht darauf vorbereitet und es entstehen sehr große Schäden durch das ad blue, weil es auskristallisiert und alle Düsen und Einstellungen verstopft. Die Auto Industrie hat noch keine Hilfe dafür. Die einzige, teure Möglichkeit ist den ad blue Tank zu tauschen und das alle 2 Jahre.

Das liest sich wie eine schlechte Geschichte, oder? Man könnte doch auch die verstopften Düsen tauschen, aber die meisten sind im ad blue Tank und außerdem gibt es noch keine Ersatzteile. Wartezeit bis zu 1 Jahr auf so ein Teil.

d.h. ich kann gar nicht heim fahren.

Kluge Köpfe haben Geräte entwickelt, die diese Fehlermeldung angeblich löschen, sodass man wieder 300km fahren kann. Danach muss man wieder löschen. Wir haben jetzt so ein Gerät bestellt. Ob es das wirklich kann und was dann noch zu tun ist, wird sich zeigen.

In der Zwischenzeit haben wir das Auto ausgeräumt und alles im Schiff untergebracht. Allerdings weht 60-80km/h kalter Wind und es fühlt sich an wie Minus Grade und man kann nicht lange im Freien sein .

Ein paar Tage weht der Wind noch. Er kommt wie immer vom Atlantik von Nordwest. Dort sind viele große Tiefdruckgebiete unterwegs, die euch vielleicht in ein paar Tagen Schnee bringen, so meint der Wetterbericht.

Wir können nur optimistisch bleiben und hoffen, dass alles gut ausgeht.

Armes Auto!

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Donnerstag, 19.12.2024 – angekommen! und endlich wieder da!

14.30 Wir erreichen die Marina Port Navy Service. Werden wir wieder im Wasser stehen?

Nein unser Platz, den ich im August ausgesucht hab, ist ein wenig erhaben.

Die Schiffe neben uns sind wieder vom Wasser umgeben. Allerdings arbeiten sie an der Planierung, denn überall liegen große Sandberge und der Bagger arbeitet. Das ist wirklich nötig, weil stets viel Wasser unter dem Boot zu haben, ist wirklich nicht lustig. Ich war voriges Jahr mit Gummistiefel unterwegs wenn ich unter dem Schiff etwas gebraucht hab.

So sah das voriges Jahr bei uns aus, wenn ihr euch erinnert.

Jetzt ein bisschen stärken, eine Kleinigkeit essen und dann schnell noch mit dem Roller in die Sonne.

Robert begegnet mir und es geht ihm gut. Das freut mich sehr, ist er ja doch schon sehr alt.

Ich rollere bis zur Rhone mit ein wenig Gegenwind und in der Sonne mit Rückenwind wieder zurück. Sehr schön!

Na geht doch immer noch sehr gut.

Zurück beim Schiff können wir nur klein beginnen. Kurt füllt den Wassertank im Wohnmobil und ich schleppe ein paar Taschen ins Schiff.

Starker Wind beginnt, der Morgen noch stärker werden soll. Ja, ja wie immer aber es scheint ja die Sonne. Was wollen wir mehr.

Wir drehen noch eine kleine runde und schauen wer aller da ist. Ich denke wir müssen uns erst wieder an den frischen Wind gewöhnen, der aber doch immer Sonnenschein bringt.

Brrrr! Wir gehen ins Wohnmobil, heizen ein, kochen etwas und arbeiten noch ein wenig auf unseren Notebooks!

Morgen stell ich dann das Verdeck auf, damit die Sonne das Schiff aufheizen kann.

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Freitag, 30.8.2024 – Endspurt oder doch nicht?

8.45 Upps! Jetzt aber flott! Wir wollen doch beim Kranen dieses riesigen Schiffes dabei sein.

Am Kai lernen wir auch seine Frau und Kinder kennen.

Das Kranen läuft schief. Das Schiff ist zu groß für das Kranbecken, somit wollten sie es mit dem Traktor raus ziehen, wie sie es immer bei Segelbooten machen. Plötzlich macht es ein lautes Geräusch. Irgendetwas am Unterschiff ist gerissen. Welch ein Unglück! Das Kranen wird abgebrochen.

Ich kann mich an unser 1. Mal kranen erinnern. Der Kranwart hat unser Schiff besichtigt und dann gesagt, das geht nur mit dem Kran, nicht mit dem Traktor, weil die Katamarane an der Unterseite nicht stark genug sind um dort hoch gehoben zu werden. So kamen wir ins Kranbecken und das war gut so. Wer weiß was passiert wäre , wenn sie uns mit mit dem Traktor raus gehoben hätten.

Wir kommen gut voran mit dem ausräumen.

Kurt baut die große, schwere Ankerwinde aus unter viel Fluchen und Schimpfen, weil er nicht das geeignete Werkzeug an Bord hat zum Zerlegen. Schließlich gelingt es ihm doch und gereinigt landet sie im Wohnmobil.

Wir kaufen noch Proviant im Supermarkt.

Morgen noch ein paar Kleinigkeiten nach dem Frühstück und wir sind fertig.

Dann geht es quer durch Frankreich zu vielen neuen Stellplätzen. die Route hab ich schon zusammengestellt. Wir werden sehen, ob das so passt.

Schön war es hier und schön warm war der Sommer, bis auf ein paar Ausreißer.

Im Wohnmobil hab ich dann Schreib Pause, was auch gut ist.

Dank euch und alles Liebe

Brigitte und Kurt

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Donnerstag, 29.8.2024 – Wir kommen heute gut voran!

Ich hab nochmal Waschtag.

Schön langsam sieht man einen Erfolg am ausräumen und Einsacken der Kleidungsstücke, damit sie nicht kaputt werden.

Schön langsam wird es auch im Schiff leerer und im Wohnmobil voller.

Kurt baut beide Propeller und Wellen aus und reinigt sie. Er nimmt sie mit nach Wien, um zu kontrollieren, was hier ausgeschlagen ist. Vielleicht kaufen wir auch einen 3-flügeligen Volvo Propeller. Er wäre ideal, kostet aber sehr viel Geld und wir brauchen natürlich 2 Stück.

Zur Zeit haben wir recht neue 2 flügelige, die aber so sagt man uns, diese Vibrationen auslösen können, die wir beim Motoren haben.

Mal sehen!

Kurt liest mir aus der Bootsbörse vor, dass unser Schiff aber 20m lang, das Größte das je gebaut wurde von der Werft, gerade verkauft wird, eine Outremer 64 mit 20 Tonnen Gewicht um € 980.000,- gebraucht. Wer kauft sich solch ein Schiff. Das ist ja viel zu groß und nicht mehr alleine zu händeln.

Ich hab noch eine wunderschöne Yoga Stunde mit goldenem Licht am Ende, da gerade die Sonne untergeht.

Wir machen noch eine Runde zum Kai und ihr werdet es nicht glauben, da steht diese riesige Outremer 64 von einem burgenländischen Geschäftsmann mit Familie gekauft.

Wir plaudern eine Weile über die Vor- und Nachteile dieses großen Schiffes und er erzählt uns, dass sie Morgen um 8.30 gekrant werden.

Da wollen wir natürlich dabei sein und zusehen.

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Mittwoch, 28.8.2024 – Markt Tag in Port St. Louis!

8.30 Wir sind schon auf. Es ist Markt in Port St. Louis und Kurt darf mich begleiten, weil ich viel Frisches benötige. Er ist natürlich nicht sehr glücklich darüber so zeitig schon Sport zu betreiben. 6km hin und zurück und es ist schon wieder sehr heiß.

Der Einkauf klappt wunderbar. Ich weiß mittlerweile wo, bei welchem Stand ich gut einkaufen kann und nicht zu lange in der Schlange stehen muss.

Zum Abschluss nehmen wir noch ein Grillhuhn und Bratkartoffel mit, auch dort wo ich es schon oft getestet hab.

12.00 Ein bisschen Südwind bringt Bewegung in den heißen Tag.

Heute sind wir schon klüger und hängen nasse, große Tücher seitlich auf, um die sonne etwas abzuhalten.

Kurt leert das Wohnmobil, ich fülle es wieder an. So ist es ein immerwährender Kreislauf.

In der Zwischenzeit plane ich unsere Reise durch Frankreich. Wir wollen viele neue Stellplätze finden und ich freu mich schon sehr darauf.

Im Schiff gibt es soviel auszuräumen. Ich werde noch ein paar Tage brauchen. Es muss ja alles auch Mäuse sicher werden, falls doch eine Maus versucht, unsere Vorräte zu plündern, darf sie nirgends ran kommen. Das ist das Ziel.

Zum Glück hatten wir erst 1x auf den Inseln vor Marseille eine Maus und sogar eine Ratte. Sie zerstören alles auf der Suche nach Futter.

Wir wollen noch eine Abend Runde machen, aber die Gelsen wollen uns beißen und sind ständig über unseren Köpfen. Wir drehen wieder um. Das macht keinen Spaß!

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Dienstag, 27.8.2024 – Waschtag aber es ist sooo heiß.

und es ist sehr heiß.

Beim Frühstück war es noch recht angenehm, aber im Laufe des Tages hat es über 30 Grad im Schatten und wenig Wind wehte. Die Luft steht im Schiff, obwohl ich alles geöffnet hab. Wir haben nur 18% Luftfeuchtigkeit, das ist sehr wenig. Da müssen wir ständig Wasser trinken, um nicht zu vertrocknen.

Wir versuchen ein bisschen etwas zu schaffen von der todo Liste.

Immerhin hab ich in der Hitze schon den großen Wäschesack zur Waschmaschine und zum Trockner geschleppt und ein bisschen im Wohnmobil ausgeräumt. Mehr geht im Moment nicht.

Kurt hängt im Motorraum des linken Motors und betrachtet die ausgeschlagene Welle. Wenn sie dies weiter tut, kommt irgendwann dann Wasser ins Schiff. Also ausbauen, was ausbauen geht und untersuchen, woher der Fehler kommt.

Ich hab noch eine Pilates Stunde, aber hab ich schon gesagt, dass es soo heiß ist, weil sich kein Lüftchen regt.

21.00 Wir machen eine kleine Runde. Schön langsam wird es ein bisschen kühler.

Außerdem kennen wir schon jeden cm im Hafen und nur wenn ein neues Schiff gekrant wird, gibt es etwas Neues zu sehen.

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Montag, 26.8.2024 – Es weht starker Mistral Wind!

8.00 Wir sind bereit. Der Kran ist noch nicht zu sehen.

8.15 Der riesige Kran rollt ran, bedient vom Kranwart.  Er hat eine große Kiste umgehängt und mit vielen Hebeln kann er alles am Kran bewegen. Faszinierend. Jedes Rad einzeln, sogar am Platz stehend.

Ganz alleine, aber souverän und konzentriert hebt er unser Schiff raus. wir marschieren hinterher.

Und wo wird er uns hinstellen? Nicht dorthin wo die Regen Senke war bitte.

2 Boote weiter bekommen wir einen hübschen Platz. In der Mitte ist sogar ein Stück Beton Streifen. d.h. es sollte klappen im Winter bei Regen, dass wir nicht wieder in einer riesigen Lacke versinken.

Der Mistral Wind ist Heute noch viel stärker wie gestern. Alles weht es weg oder um.

Ich hab Sand ins Auge bekommen, es tut sehr weh. Mit der Augenspül Flasche versuche ich mein Auge zu reinigen. Aber irgendwie fühlt es sich an, als wäre etwas unter dem oberen Lid. Da komm ich mit nichts hin und bei jeder Bewegung spür ich es.

Lass uns in die Apotheke rollern, das Wohnmobil ist noch nicht ausgeräumt und noch nicht fahrbereit.

Bei dem starken Wind wird es mehr als spannend. Da er von der Seite kommt im Ort müssen wir hoch konzentriert rollern, um nicht umgeblasen zu werden.

Jetzt haben wir uns aber eine große Belohnung verdient und fahren weiter in den Supermarkt, um etwas Leckeres zu kaufen.

6km waren es hin und zurück. Sehr fleißig waren wir!

Wir beginnen ein bisschen mit dem Ausräumen. Der Wind hört angeblich erst in der Nacht auf zu blasen.

Kurt stellt fest, dass auf der linken Seite der Propeller oder die Welle ausgeschlagen ist. Das kann nicht von heuer sein. Wir sind ja kaum mit dem Motor gefahren dieses Jahr.

Ich denke er muss den Schock erst mal überschlafen, was er jetzt tun kann.

21.00 Wir machen noch einen abendlichen Spaziergang. und schauen wieder wer schon gekrant ist. An einigen Booten ist Licht. Meist sind es alte, beschädigte Boote, wo Menschen wohnen. Fürs Meer sind diese Schiffe nicht mehr verwendbar. Oft haben sie viele große Löcher im Rumpf oder sie rosten davon. Innen sind sie vielleicht noch wohnlich. Und es ist günstiger, als in einer Wohnung zu wohnen.

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Sonntag, 25.8.2024 – Wir haben 45. Hochzeitstag!

Champagner ist keiner an Bord, Blumen gibt es hier auch nicht, Essen gehen tun wir nicht gern, da es nicht immer sehr verträglich ist – also kochen wir gemeinsam unser Hochzeitstag Menü. Es macht großen Spaß!

Der Mistral wird stärker und hat schon um die 30 Knoten. Wir liegen perfekt im Kranbecken, etwas versteckt vor dem Wind.

Wir fahren mit den Rollern in den Ort. Das schaffen wir noch gegen den Mistral.

19.00 Ich hab noch eine Yogastunde. Der wind ist so stark, dass wir an der Hinterwand das Verdeck aufspannen müssen, sonst bläst es mich um.

21.00 Wir machen noch eine Abend Runde, auch hinüber zum großen Marina Parkplatz, wo die richtig großen Schiffe stehen. Beeindruckend.

Morgen früh heißt es zeitig aufstehen. Wir werden ja gekrant.

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