Sonntag, 13.7.2025 – Gewitter, Starkregen, stürmische Winde!

7:00 Eine kleine Regenwolke zieht über uns drüber. Ist aber gleich wieder vorbei.

9.00 Der Wind wird stärker.

10.00 Jetzt ist es da! Es beginnt stark zu regnen und stürmt. Man kann nicht mehr weit sehen. Die Türen können wir nicht öffnen, da der Regen so stark ist.

14:00 Immer wieder ziehen Regen, Gewitter, Windzonen vorbei. Aber der Himmel ist noch immer bedeckt. Die Boote bewegen sich an ihren Bojen. Immer wieder hört man ein Grollen.

Nachbars Hund will an Land. Der Besitzer muss erst mal das Beiboot leer schöpfen, um dann im Regen mit gelbem Gewand den Hund an Land zu führen.

Wir finden, ein Hund gehört nicht auf ein Schiff, weil er immer wieder an Land muss.

Wir erzeugen Strom mit Kurt´s Generator. Es scheint ja keine Sonne. Wasser produziert haben wir noch gestern Abend genug aus dem Meer. Damit kommen wir 2 Tage aus. Es ist wichtig, autark zu sein.

Ich hab um 19.00 Yoga. Mal sehen, wie feucht es wird und ob es möglich ist. So wie es jetzt aussieht, gings nicht.

18.00 Es fallen die letzten Regen Tropfen. Das ist aber echt knapp ausgegangen. Kurt wischt alles trocken, ich zieh mich an und bereite vor.

Die Sonne kommt heraus und es ist sofort wieder warm.

18.15 Die Sonne versteckt sich hinter grauen Wolken. Ich zieh mich wieder um und wärmeres an. Es weht auch ein kühler Wind.

Aber immerhin, Yoga darf statt finden und ich muss nicht im Regen turnen.

21.00 Wir sitzen wieder heraußen auf der Terrasse aber es ist kühler wie sonst und wir benötigen mehr Kleidung. Aber es ist ganz still, nur die Fähr Geräusche kann man hören und manch klappernden Strick auf den Booten.

Es wird wieder. Ich kann schon Sterne sehen.

Welch ein aufregender Tag.

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Samstag, 12.7.2025 – Wir wollen an eine Boje, aber es ist keine frei!

8.30 Kurt studiert schon den Wetterbericht. Arome 1km sagt für Morgen Vormittag sehr starke Gewitter an und dass der Wind möglicherweise nach Westen dreht, was nicht so günstig ist.

Wir finden eine Telefonnummer im Internet und fragen nach einer Boje. Nach ein paar Minuten bekommen wir Antwort, dass im Moment nichts frei ist, alles reserviert. Aber wir können uns um 16.00 nochmal melden, falls jemand nicht gekommen ist.

Na zumindest hat er nicht gleich ganz abgesagt.

Ich schick sofort Reiki für die Reservierung unserer Boje. Wenn es gut für uns ist, werden wir eine bekommen. Wollen wir mal darauf vertrauen.

Immer wieder kommen Segelboote in unsere Bucht und legen sich hier vor Anker. Wäre kein Gewitter mit Wind Drehung angesagt, wäre es auch die richtige Bucht für diesen starken Südwind. Und immer wieder werden auch ein paar von den Windböen losgerissen und müssen neu Anker setzen. Was sie alle nicht machen, ist das Seegras vom Anker entfernen. wie soll der Anker denn halten, wenn er voller Seegras ist.

12.00 Kurt bringt mich an Land und ich gehe quer feldein durch kleine Gassen, an blühenden Sträuchern, Zypressen, Weingärten, Oliven- und Feigen Bäumchen vorbei und genieße meinen Landgang sehr.

Nach meinem kleinen Einkauf, ich muss es ja zurück tragen, genießen wir ein großartiges Festmahl. Besonders gut war der frische Mozzarella.

Leider ist schon fast alles wieder aufgegessen.

Morgen um 13.00 umkreisen 5 Gewitter gleichzeitig Elba. Sichtbar an den gelben Punkten. Mitten drin ist Elba! Das muss ich nicht haben. Vielleicht haben wir ja Glück und bekommen eine Boje.

16.00 Ich rufe nochmal in der Marina beim Bojen Verleih an. Jetzt wird es spannend.

Wir haben eine Boje! Juhuuuu!

Haben aber noch nie uns an einer Boje festgemacht. Der Marinero fragt ob wir Hilfe brauchen und kommt um 18.00! Na wir versuchens mal selbst. Es wird ein bisschen ein gewurstel aber schließlich haben wir alle Stricke unseres Schiffes in der Boje eingefädelt.

Nur der große Katamaran, der Zeitgleich hinter uns an die Boje angelegt hat, ist etwas nah, weil seine Stricke nicht länger sind.

Der Marinero kontrolliert und meint perfekt. Na wenn er es sagt. Wir zahlen 40,- pro Nacht. Die Marina kostet mindestens das 4-fache für unseren Katamaran.

So können wir nach Portoferraio rein wandern und Morgen von der Boje aus die 8 Gewitter abwarten.

Wir gehen die Fähr Stege entlang. Alle Fähren haben geöffnete Mäuler und man sieht hinein. Es it noch strahlend blauer Himmel, starker Wind, aber im Süden bäumen sich schon Wolkentürme auf. Ansonst sieht es nicht so aus als wäre Morgen ein Regen und Gewitter Sturm Tag.

Alles spielt sich hier rund um den Hafen und der Festung ab, Geschäfte, Lokale,…..und in der 2. Reihe. Dahinter sind nurmehr Wohnviertel.

Wenn wir die riesigen Yachten im Hafen sehen, denken wir, wir sind in Saint Tropez. Jeder Platz ist belegt. Alle flüchten vor den Gewittern hier herein.

Wir gönnen uns einen Lokalbesuch.

In Italien isst man Pizza, sagt Kurt und ich darf wieder auf italienisch bestellen. Es gelingt ganz gut. Der Kellner ist geduldig.

Unser Schiff steht ja gut an der Boje.

Wir bleiben noch lange in Porto Ferraio und fahren dann im Dunkeln quer rüber zum Schiff zurück.

Alle Wolken wurden verblasen und man sieht Sterne. Kommt wirklich Morgen so ein heftiger Tag?

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Freitag, 11.7.2025 – Regen, Sturm, Gewitter?

8.00 Der Wecker läutet, keiner rührt sich.

9.00 Ich geh mal schwimmen, das Meer ist ganz glatt. Aber oh ach, nurmehr 23 Grad. d.h. ich brauch einen warmen Schwimmanzug. Es ist sehr angenehm.

Was sagt der Wetterbericht? Bei all meinen gespeicherten Orten steht Sonntag Regen und bei manchen auch Gewitter. wir blättern alle Seiten durch und kontrollieren alle Warnungen.

So schön es auch hier ist, und ich hoffe, wir kommen nochmal zurück. Aber im Moment können wir nicht hier bleiben, da starker Südwind angesagt ist und der fegt dann in voller Stärke in unsere schöne Bucht von Marina di Campo.

Wir fahren an die Nordseite der Insel.

Dann haben wir den Wind vom Land, ablandig.

Wir fahren um die wunderschöne Westküste herum, mit ihren steilen Hängen, kleinen Sandstränden, Klippen, in die Felsen hinein gebauten, enterischen Ankerplätzen, bunten Häusern,….

Am Horizont kann man die Umrisse von Korsika erkennen.

Wir erreichen Porto Ferraio, die Hauptstadt der Insel Elba. Hier wurde mittlerweile der größte Teil der Reede vor der Stadt abgesperrt. d.h. man darf dort nicht mehr vor Anker gehen. Es gibt ein kleines Bojenfeld mit 10 Booten.

Wir fahren an die andere Seite der großen Bucht und versuchen dort einen guten Ankerplatz zu finden. Aber alles was wir erreichen, ist einen großen Buschen Seegras auszureißen. Da ist kein Halt.

Fahren wir noch ein Stück weiter weg nach Magazzini.

Etwas seltsam ist diese Gegend. Es gibt hier fast nichts, grauen Sandstrand dazwischen, 2 Hotels,……wenige Schirmchen und im Hintergrund große Schirm Föhren, ein kleiner Hafen, wo wir vielleicht mit dem Beiboot rein können.

Das Ankermanöver dauert 2 Stunden und erweist sich als große Katastrophe. Unser Anker hängt in einer Gletscher Spalte. Was an der Farbe des Meeres als Sand ausgesehen hat, ist in Wirklichkeit eine Steinfläche, wo kein Anker hält. Unserer hingegen hält, aber er steckt in einer Gletscher Spalte. Ich bekomm ihn nicht mehr raus.

Zum Glück hab ich vor ein paar Tagen Kurt gezwungen, sich einen kurzen Tauchanzug zu kaufen, mit kurzen Ärmel und Beinen, sonst müsste er jetzt mit der Badehose schnorcheln und tauchen gehen.

Immerhin musste er 5x ins Wasser, um den Untergrund zu kontrollieren, den Anker aus der Spalte lösen, dazu hat er sogar sein Tauch Gerät gebraucht, da zu tief.

Welch ein Abenteuer. Ich wollte nurmehr aus der Sonne.

17.30 Endlich haben wir einen kleinen Erfolg zu verzeichnen. Der Anker hält, ist aber laut Kurt´s Aussage schon wieder über eine Steinplatte ins Seegras gezogen worden. Aber er hält ganz fest.

Morgen dreht der Wind um, kommt vom Land. Dann wird es sich zeigen, ob er hält.

Wir wollen noch an Land.

In 1km Entfernung soll es einen Supermarkt geben. Vielleicht gibt es eine Abkürzung durch die Felder.

Wir werden das erkunden fahren.

Wir haben alles erkundet. an der Hauptstraße gehen, ist nicht ideal. Es gibt keinen Gehsteig und die Autos fahren sehr schnell. Aber wir haben einen Weg über den Strand gefunden und eine Ausstiegsstelle an einem privaten Steg.

Mal sehen! Einkaufen machen wir Morgen, es ist schon zu spät.

21.00 Wir genießen noch den Sonnenuntergang über der Stadt.

Der Himmel färbst sich heute extrem rot. Ist ein Abendrot am Meer ein gutes Wetter Zeichen. Für Sonntag werden starke Gewitter vorhergesagt.

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Donnerstag, 10.7.2025 – was läuft denn heute?

9.00 Das Meer ist ganz glatt und spiegelt sich an der Decke der Kajüte. Na dann geh ich doch mal schwimmen. Zum Glück hab ich bei den Vorbereitungen auf die Wasser Temperatur geachtet. Oje! nurmehr 24 Grad. Da ist nichts mehr mit nackt schwimmen, rein in den Schwimm Anzug. 9 Knoten Wind kommen sanft von draußen. d.h. es kommt sauberes Wasser dazu und drängt die Sonnenöl Schichte zurück zum Strand.

Hier ist ein so langer Sandstrand und Schirmchen reiht sich an Schirmchen, unterscheiden sich nur durch die Farbe mit ganz vielen Menschen, dass das Meer gestern eine ölige Oberfläche hatte und ich nicht mehr schwimmen wollte abends. Jetzt kommt frisches Meer Wasser von draußen dazu.

Heute gibt es eine zerschnittene, reife, leckere Mango auf unseren Ballaststoff Brei. Sehr lecker!

Als Nachspeise bereitet Kurt Speck mit Ei. Vielleicht weil ich ihm angeboten hab, heute Abend, wenn ich Yoga auf Sonntag verlegen kann, dass wir die große Strand Promenade ablaufen. Es kam keine negative Antwort, es kam gar keine Antwort.

13.00 Wir haben 10 Knoten Wind und die Wellen kommen von draußen, sind aber noch nicht sehr groß. Wenn ich jetzt ein kleines Workout auf dem Stand up Brett mache, müsste es noch möglich sein.

Ich rudere Richtung Klippe und wieder zurück. Am Ende gibt es wieder ein paar Yoga Übungen am Brett.

Sehr wackelig ist es Allemal!

18.00 Wir fahren mit dem Tender zum Hafen und machen eine lange Wanderung ans andere Ende der Bucht und laufend  am Strand zurück, nachdem es dann schon ein wenig kühler ist.

Das war eine tolle Runde.

21.15 Auf die Minute genau erhebt sich ein roter Feuerball aus dem Meer. So umwerfend schön ist unser Mond und fasziniert mich immer wieder.

Jetzt wäre der richtig Augenblick um übers Meer zu fahren. Der Mond bleibt heute Nacht bis 5.00! Aber wir wollen ja noch ein bisschen hier bleiben und noch nicht abreisen. Aber eine Vollmond Nacht zum Reisen am dunklen Meer ist genial.

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Mittwoch, 9.7.2025 – können wir weiter fahren?

Was sagt uns der Mistral Wind? Er hat sich geteilt. Ein Teil ging oberhalb von Korsika vorbei und der untere zwischen Korsika und Sardinien durch. Der obere Teil hat sich ziemlich beruhigt. Es weht noch ein bisschen Südwind, aber wenn wir in die Süd Bucht wollen, dann weht es dort voll hinein.

Wir warten noch ein bisschen ab. Ich geh schwimmen, wie gewohnt. Die Wasser Temperatur ist angenehm wie immer die letzten Tage auf 26 Grad, aber wieder heraußen aus dem Meer spüre ich den kalten Wind. Außerdem ist die Temperatur um mindestens  5 Grad gesunken. Schade! ich hab die Hitze sehr genossen, besonders abends ohne Westchen,….

Na! wir werden sehen ob das die normale Temperatur hier ist und bleibt.

13.00 Jetzt wird es aber Zeit, sonst bekommen wir keinen guten Ankerplatz mehr.

Wir legen ab. Den Anker bekommen wir ohne Schwierigkeiten heraus. d.h. wir hängen nicht mehr in dem versunkenen Schiff.

Das Einkaufen verschieben wir auf den nächsten Ort. Alle wichtigen Vorräte sind ziemlich leer gegessen.

Die Strecke ist schön und interessant.

Viele kleine Buchten, wo Boote vor Anker liegen, ein großes Fort, ein paar alte Eisen, Erz und Kupfer Abbau Stellen und Bergwerke. Alles schon sehr verrostet, da sie den Abbau schon 1980 eingestellt haben.

16.00 Wir fahren in die Bucht von Marina di Campo ein, vorbei an den beiden Südbuchten. Dort können wir hin, wenn wir nicht einkaufen müssen.

Es liegen schon viele Boote hier vor Anker und die Ankerfläche wurde begrenzt und verkleinert.

Davor, neben dem kleinen Ort ist ein riesiger Strand. Dahinter findet man Campingplätze und Bungalows. d.h. viele Menschen baden hier und von Ferne sieht man verschiedenste Gruppen von bunten Sonnen Schirmen.

18.00 wir fahren mit dem Beiboot an Land und suchen den Beiboot Steg, den es angeblich geben soll. Gesagt, getan!

Jetzt geht es zum nahegelegenen Incoop Supermarkt mit unverschämten Preisen. Wir bekommen auch nicht alles und es ist ein schlimmes Menschen Gedränge , auch weil der Supermarkt innen so eng ist. 1kg Haferflocken 10,- das ist mehr als Abzocke und ein ganz kleines Glas Zimt 3,50. Nein danke!

wir bringen alles eingekaufte zum Beiboot und starten einen erneuten Versuche zum Conad Citty, einen sehr großen Supermarkt 15 Minuten vom Hafen entfernt. Dort gibt es auch leckere Fische frisch zu kaufen.

Der Weg hat sich ausgezahlt. Wir kommen wieder.

20.30 Zurück an Bord wird gegessen und wir überlegen, ob wir nochmal an Land wollen. Doch ich bin sehr im Verzug mit Schreiben, Rüttelplatte, italienisch,……

Gehen wir Morgen an Land und dann vielleicht mit dem Roller. Dann können wir die gesamte Strand Promenade abrollern, oder Kurt geht mit mir laufen am Abend. Es ist ja gar nicht mehr heiß. Wir werden sehen.

Heute ist Vollmond und er beleuchtet die Bucht und sieht wunderschön aus.

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Dienstag, 8.7.2025 – Weck mich bitte, wenn es losgeht, sagt Kurt!

gesagt, getan!

2.30 jagt die 1. Windböe durch die Bucht. Ich versuche Kurt zu wecken. Bei der 2. Windböe, die viel stärker ausfällt, sind wir hellwach und laufen ins Cockpit um einen Rundblick zu machen.

Der Wind aus West, der böse Mistral ist da. Alle Boote beginnen sich zu drehen. Es ist natürlich noch dunkel, aber es gibt viel Licht von den beiden Häfen und auch Straßen Beleuchtung überall.

Wir beobachten das Geschehen. Welcher Anker hält nicht, wo stoßen Boote durch die Drehung und das Auslegen der Kette zusammen, wer muss neu Anker setzen.

Es verhält sich recht gut alles hier in der Bucht. Der Wetterbericht sagt starke Böen voraus aber dazwischen milden Wind, was auch wirklich stimmt.

Wir beobachten beinahe 2 Stunden den Wind, die Boote, unseren Anker,……

Ich glaub wir können wieder schlafen gehen.

Kurt bereitet sich mitten im Schiff, direkt vor der Türe sein Nachtlager, ich geh später dann ins Bett.

Wir schlafen tief und fest bis nach 9.00! Zwischendurch hör ich Kurt seinen Kontrollgang machen, schlafe aber gleich wieder ein.

10.00 Durch den trockenen Mistral ist wunderschönes, klares Wetter. Das Meer sieht heute besonders türkis aus und hat fast nicht abgekühlt. Wir haben 26,5 Grad. Das ist sehr angenehm.

Ich mach meine 1. Schwimm Runde. Heute bedingt durch den Wind ist das Meer wärmer, also drinnen bleiben.

Aber was wir dringend lösen müssen, ist dass die Kette seltsam rattert und sich immer wieder spannt, obwohl sie durch die beiden Snubber eigentlich ein paar Meter locker in einer Schlaufe hängen sollte.

Ich bin im Wasser vor der Kette und schau ins Meer. Es sieht so aus, als würde ein Teil unserer Kette irgendwo hängen? Kurt glaubt es mir nicht und geht selbst mit Taucherbrille hinein.

Es ist kaum zu glauben, aber unter uns ist ein versunkenes Fischerboot und in dessen Ankerwinde hat sich durch die Wind Drehungen unsere Kette verhängt und war somit zu kurz hinauf zur Ankerwinde und hat gerattert und sich beschwert.

Kurt tauchend und ich an der Fernbedienung der Ankerwinde schaffen wir es die Kette auszuhängen.

Wir sollten uns eine Boje machen bei dem versunkenen Schiff. Das ist ja der perfekte Anker, der niemals ausreißt. Geschafft!

Wir kochen unseren Gemüsetopf, Kurt darf wieder schneiden. Morgen heißt es wieder einkaufen zu fahren oder auch weiter in den nächsten Ort. Die Vorräte schwinden.

16.00 Mein Standup Board verliert die Luft. wir suchen die Stelle und markieren sie und werden sie dann kleben. Es ist sehr robust. Ich hab es vor ca. 10 Jahren in Ibiza gekauft um 800,-. Die Luft tritt aus an den Stückelungen, wo die Scheuerleiste sich scheinbar löst. Sonst hat es keine Beschädigung. Daher werden wir versuchen das Brett überall zu kleben.

19.00 Ich hab noch eine Pilates Stunde, wir nehmen heute die Therabänder. Zum ersten Mal ist es nicht mehr so heiß und es tropft mir nicht vom Gesicht beim Turnen.

21.00 Wir wollen nochmal in den Ort fahren, um unseren kompletten Müll zu entsorgen. Ich hab mir gestern nochmal Säckchen mit QR Code geholt und gefragt, ob das in ganz Elba so abläuft mit dem Mist und sie hat gemeint, das ist nur hier in Porto Azzurro. Woanders ist es wieder anders. Das glaub ich jetzt aber nicht. Das ist ja ein Spaß!

Na wir werden sehen, wie es im nächsten Ort läuft mit der Müll Entsorgung. Auf jeden Fall konnten wir noch unseren gesamten, brav getrennten Müll einwerfen in die Container, nachdem wir vorher den entsprechenden QR Code ran gehalten haben.

Wir haben gestern Einheimische, alte Leute beobachtet, wie schwer sie sich damit tun.

Morgen ist Vollmond. Er ist schon so richtig schön!

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Montag, 7.7.2025 – Sturm, Regen und Gewitter?

3.00 Es beginnt zu tröpfeln! Zum Glück hört man dies gut am Schiff. Ich wecke Kurt auf. Er macht einen Kontrollgang rund ums Deck.  Wir schlafen wieder ein. Es hat nur ganz wenig geregnet.

8.00 Die 1. Mistral Wind Böe setzt ein. Ich wecke Kurt auf, er macht einen Kontrollgang, sieht nach den anderen Booten und lässt noch ein wenig Kette hinein, weil ein Teil der Snubber, das sind Gummi Dämpfer gespannt sind. Wir haben 3 Gummi Dämpfer, im Dreieck am ende der Ankerkette eingehängt. Somit kann die Böe nicht am Anker reißen, sondern der Gummi Dämpfer dehnt sich und erzeugt einen sanften Zug.

Es ist blitzblau, nur ganz wenige Wolken sind zu sehen. Der Mistral hat die hohe Luft Feuchtigkeit von 70-80% reduziert auf ganze 25%. Es gibt keine Schwüle dadurch und wir sind recht frisch. Das ist das Positive am Mistral.

Wenn man aber auf die Wetterkarte sieht, dann hat der Sturm vor Cap Corse bereits 100km/h. Bei Mistral kann man normalerweise nicht mehr fahren, oft werden sogar Fähren eingestellt.

Wir bereiten Frühstück. Es ist ein wenig kühler wie sonst.

Die Windböen bewegen sich zwischen 10 und 35 Knoten. Knoten x 1,8 kommt man auf km/h.

Ich möchte schwimmen gehen, aber es ist noch zu viel Wind. Wir hängen ein Seil ins Wasser, falls es mich weg treibt. So ist es sogar bei Wind machbar und sehr angenehm. Durch den starken Wind ist auch die Wasser Temperatur gesunken. d.h. trockene Luft, kühles Meer sollten weniger Gewitter entstehen können.

13.00 Ich war schon auf der Rüttelplatte, bin gehüpft, und hab Liegestütze gemacht – alles als Osteoporose Training.

Wollen wir etwas kochen? Viel gibt es nicht mehr in der Tiefkühltruhe, aber bis Mittwoch müssen wir auskommen. Da sollte der Wind so wenig werden, dass es fahrbar ist und wir zum Supermarkt können.

Ich hab Lamm gefunden im Tiefkühl. Das wird jetzt zubereitet.

Laut Wetterbericht ist Morgen der stärkste Sturm, aber mal sehen! Sonst wird es ein stürmisches Pilates!!!

Der Tag verläuft recht ruhig. Sobald sich der Wind etwas beruhigt, geh ich schwimmen. Für das Standup Board ist der Wind leider immer noch zu stark, obwohl er schwach ist. Aber das ist nicht ruderbar.

16.00 Der Wind dreht komplett um. Alle Boote stehen jetzt chaotisch beieinander. Manche müssen neu den Anker legen. Ein kleines deutsches Segelboot treibt auf uns zu. Ich würde an seiner Stelle die Kette verlängern, aber ich glaube er hat nicht mehr.

Mit Motorkraft zieht er das Boot ein Stück weg von uns. Na gut!

Wir sind zum Teil dort wo es grün und blau ist. An der Spitze Korsikas wo es weiß und schwarz ist, hat es über 50 Knoten.
So sieht es Morgen aus, teilweise bekommen wir auch bis zu 30 Knoten wie heute! Aber nicht soviel wie am Cap Corse! Dort ist gerade die Hölle los! und wir sind froh auf Elba zu sein, im Schutz des großen Bruders sag ich immer zu Korsika!

17.00 Ich höre weiter meine Osteoporose Akademie Ausbildung und backe nebenbei einen Kuchen im Omnia!

19.00 Der Wetterbericht für heute sagt keine Gewitter voraus, da der trockene Wind volle Arbeit geleistet hat. Ich hab Chance auf einen Landgang. Das wäre nett. Morgen wird´s eh nichts mit Landgang. Da heißt es Schiff und Anker überwachen.

Wir lassen das Beiboot vom Anker. Ich schwimm noch eine Runde, um mich zu kühlen vor dem Landgang. Aber Ach! Niemand hat darauf geachtet. Am Sonntag Abend haben wir den Stoppel des Beibootes gelöst, falls wirklich so große Regenmengen werden, dass wir den Kran nicht beschädigen, weil das Boot voll Wasser ist.

Aber niemand hat jetzt dran gedacht und jetzt ist es voll Wasser. D.h. der Kran schafft es nicht mehr hochzuziehen, wir können nur ein Stückchen nach oben. Das sind viele Liter Meerwasser im Beiboot.

Es dauert eine Weile bis wir das Beiboot wieder trocken gelegt haben und in den Hafen fahren können.

Das Eis ist heute viel zu süß. Wir sollten kein Eis mehr essen, oder eines zusammen.

Wir gehen noch eine große Runde durch Porto Azzurro und klettern hoch zur Festung, die in der Nacht beleuchtet wird und von wo aus  man einen tollen Ausblick auf die Bucht hat.

Wir liegen im hinteren Teil vor Anker.

Über den hinteren Teil des Ortes geht es wieder zurück.

Am Ende besuchen wir noch die Stein Figuren, Nixen, Neptun, Seepferdchen,….. wunderschön sind sie.

wir fahren zurück zum Schiff. Sobald wir im Beiboot sind beginnt starker Südwind. Was ist denn das jetzt? Hat der Wind umgedreht?

Etwa wellig ist es im Beiboot aber wir erreichen heil unser Schiff. Es hat bereits 20 Knoten.

Der Wind beruhigt sich wieder und wir sitzen noch eine Weile auf der Veranda.

Wir sollten ins Bett gehen. Heute Nacht kommt der starke Mistral von Korsika rüber und dann sind wir für ein paar Stunden nicht mehr im Schutz des großen Bruders Korsika.

Der Wetterbericht, oder besser gesagt, alle Wetterberichte sind sich einig. Ca. um 2.00 soll es losgehen. Das wird wieder eine unruhige Nacht.

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Sonntag, 6.7.2025 – Sturm und Gewitterwarnung!

und das immer wieder!

Es war so heiß und hat sich die ganze Nacht angefühlt als würde es gar nicht abkühlen.

Am Morgen hab ich von einer großen, breiten Skipiste mit viel Schnee geträumt, auf der ich gefahren bin.

Die meiste Zeit sind wir im Schutz vom großen Bruder Korsika. Doch jetzt gerade löst sich die Gewitter Wolke von Bastia und zieht Richtung uns und sollte um 15.00 da sein! OmG!

Die Gewitter haben sich geteilt und gingen oberhalb und unterhalb von uns durch. Es blitzt und donnert mittlerweile immer noch an vielen Teilen Italiens aber es sieht so aus als wären diese beiden mal durch ohne uns zu behindern. Gott sei Dank.

Wir waren gut vorbereitet. Ich hab das Ölzeug, Schutzbrille und Sturzhelm vorbereitet, alles rein geräumt, was nass werden kann und alle Fenster fest verschlossen.

Viele Male hab ich Reiki geschickt.

Weiter geht es leider diese und nächste Nacht, wobei noch Stürme dazu kommen.

19.00 Ich hab noch Yoga. Es tropft mir vom Gesicht, so heiß ist es aber es hat himmlisch gut getan und auch den Teilnehmern nach ihren Feedbacks. Es freut mich sehr, wenn ich Yoga so rüberbringen kann, dass sie es spüren können. Auch meine Stimme war heute sehr sanft und es war ein richtiger Flow.

Kurt räumt meine Ausstattung weg, ich geh nochmal schwimmen, um mich zu kühlen. Sehr angenehm war mein Yoga. Ich mag es ja wenn es heiß ist, da kann man sich viel intensiver bewegen und kann es auch spüren.

Sollen wir noch an Land oder genießen wir lieber hier an Bord die leichte Abkühlung,

Wer weiß, was die Nacht uns bringt. Angeblich geht es hier um 2.00 früh los, dass der Mistral als Sturm uns erreicht.

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Samstag, 5.7.2025 – Markt in Porto Azzurro!

8.30 Heute sollten wir uns sputen. Je später es ist, umso heißer wird es. Wir wollen den Wochenmarkt aufsuchen, der hier jeden Samstag von 8.00 – 13.00 angeblich etwas weiter drinnen im Ort am großen Platz statt findet. Wochenmärkte sind normalerweise sehr brauchbar. Man findet dort außer Obst und Gemüse auch nützliches für den Haushalt, Gewürze, Kräuter, Kleidung,……

Nach langem Suchen und Google befragen finden wir endlich hin. Naja! Wir sind eben auf einer Insel. Es gibt nur 2 Gemüse und Obst Stände und dort herrscht große Hektik, weil alle  schnell dran kommen wollen. Der Rest des Marktes sind für einen Markt eher teure Kleidung. Kein Schnäppchen oder kleines Kleidchen – ich weiß, ich hab eh schon viel zu viele – ist hier für mich zu finden,  auch nicht eine neue Kurt Segelhose.

Wir suchen noch einen Supermarkt im Ort, um mein Joghurt nachzukaufen und so vieles andere noch, dass ich am Markt nicht bekommen hab.

12.00 Die Kirchen Glocken sind zu hören, ich zähle mit.

Wir haben noch ein wichtiges Projekt hier im Hafen zu erledigen, nämlich Müllsäcke zu kaufen oder bekommen im Marina Büro. In Italien, ist uns schon in Imperia aufgefallen, haben sie umgestellt auf versperrte Müll Container. d.h. man benötigt irgendetwas dass der Container aufsperrt. Wie umständlich!

Ich gehe in das eine Büro, sie schickt mich ins nächste Büro und dort schicken sie mich zur nächsten Türe. Wieder sag ich mein Sprücherl auf italienisch, dass wir ein Boot haben und ich Müllsäcke benötige. Sofort greift sie zu ein paar kleinen Müllsäcken und einer Anleitung dazu und Plastik und Papier sind aus. Dafür bekommen wir nur einen QR Code.

Das neue spannende italienische Müll System. Man benötigt pro Müll Sorte ein eigenes Sackerl. Dort ist ein QR Code drauf. Damit geht man zum Automaten und dann sollte die entsprechende Mülltonne öffnen.
Wenn nicht stellt man den Müll daneben!

Das witzigste ist ja dass die ersten beiden Sackerl schon aus sind. D.h. Papier und Plastik und dazu hab ich 2 kleine Papier Zettelchen mit QR Code bekommen und kann dafür mein eigenes Sackerl nehmen.

Omg ! Das ist doch zum Scheitern verurteilt.

Wir werden das heute Abend testen!

Wir gehen noch zu den Meeres Wesen aus Stein gehauen, so hübsch!

Genug Hitze! Fahren wir zurück zum Schiff und kosten wir unsere kleinen Leckereien, die wir gekauft haben.

Wir gehen noch ein paar Male schwimmen heute, sogar Kurt. Er schwimmt nur sehr selten, aber bei fast 30 Grad passt es sogar für ihn.

Ich lerne weiter an meiner Osteoporose Ausbildung. Kurt füllt den gekauften Diesel in die Tanks.

19.00 Wir kochen wieder unser Gemüse Letscho. Es ist zur Zeit Kurt´s Lieblings Speise und er möchte es jeden Tag zu sich nehmen.

20.00 Wir fahren in den Ort und flanieren fleißig durch die Gassen und die Promenade entlang. Und wir haben es geschafft mittels QR Code unseren 1. Müllsack zu entsorgen. Ich hab gleich wieder neue Müllsäcke aus dem Marina Büro geholt.

23.00 Im Ort ist es noch immer sehr heiß, es kühlt in den engen Gassen einfach nicht aus.

Lass uns zurück fahren zum Schiff, da ist es vielleicht etwas kühler.

Wir bleiben noch auf der Terrasse in Erwartung, dass kühlere Luft kommt, aber die Wind Geschwindigkeit beträgt gerade 0,0 Knoten, also gar kein Wind.

Wir kontrollieren noch das Wetter. Morgen zwischen 12.00 und 14.00 gibt es auch hier möglicherweise Gewitter. Wir haben entschieden, dass wir hier sicherer stehen die nächsten Tage, wenn starker Mistral kommt. Außerdem ist der Anker gut eingegraben und eingefahren und sollte gut halten.

Wir versorgen noch unser Schiff und gehen zu Bett.

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Freitag, 4.7.2025 – ist das die letzte Etappe?

8.30 Wir kontrollieren das Wetter. Das Meer ist völlig ruhig und glatt.

Ich geh jetzt hier nicht ins Wasser schwimmen. In der Nacht hab ich soviel sowohl negatives über die Chemiefabrik am Ufer gelesen, als auch positives. Das Meer ist türkis, milchig und man sieht nicht so weit runter.

Viele sagen dass früher viel Quecksilber und Blei ins Meer geleitet wurde von der Fabrik, mittlerweile aber nicht mehr. Sie erzeugen die Grundbasis für Waschsoda und vielen anderem auch.

Gestern war noch richtig viel Wind, da war das Wasser gut durch gemischt, aber heute da das Meer so ruhig ist, lass ich schwimmen aus. Es zieht mich heute nicht ins Wasser.

Wir haben noch mindestens 6 Stunden Fahrt vor uns. Das Meer ist ruhig, die Gewitter sind von den Wetter Berichten fast zur Gänze verschwunden. Wir könnten Piombino, das Festland auslassen und direkt übers Meer Elba ansteuern.

Nach einiger Zeit sieht man ganz klein am Horizont ein paar Land Zipfel. Das muss Elba sein.

Wenige Schiffe sind unterwegs, wir kommen gut voran.

Nachdem der Wind ansteigt, lassen wir die Genua raus und fahren nur noch mit einem Motor, um Diesel zu sparen und haben die gleiche Geschwindigkeit wie vorher mit 2 Motoren.

Endlich sind wir vor Elba!!! Ich kann´s noch gar nicht glauben. 2 Wochen durchgehend fahren, täglich 6-8 Stunden, keinen Tag Pause machen und jetzt sind wir da. Wir wollten das milde Wetter Fenster nützen und es hat sich als richtig erwiesen.  Montag, Dienstag  ist im kompletten Mittelmeerraum ein monströser Mistral Sturm zu erwarten. Bis dahin haben wir schon einen guten, geschützten Platz hier auf Elba.

Die letzte Strecke heißt es besonders gut auf die Fähren zu achten, die hier kreuz und quer fahren und Touristen mit und ohne Autos transportieren.

15.30 Wir fahren in die Ankerbucht von Porto Azzurro. Dort gibt es einen hübschen Ort und auch eine Tankstelle.

Das Anker Manöver erweist sich als besonders schwierig. Noch nie haben wir solange gebraucht. Aber in dieser schmalen Bucht ist 1. nicht viel Platz, dann kommt der Wind ständig aus anderen Richtungen, die Boote schwellen unterschiedlich und zu allem Übel gibt es viel Seegras, wo kein Anker hält.

Mal sind wir bei dem einen Schiff zu nahe, mal bei dem Anderen. Es ist zum Verzweifeln und schrecklich heiß. Heißer Wind fährt durch die Bucht.

Ich hab aufgehört mitzuzählen, aber ich denke 5 Ankermanöver haben wir gebraucht. 2x war das Seegras daran Schuld, dass wir wieder abbrechen mussten..

Jetzt aber ins Wasser springen und schwimmen, aber das Meer ist keine Abkühlung mehr, es hat 29,4 Grad. Thermen Wasser hat Flo gestern gemeint zu meiner Wasser Temperatur.

Ich dachte es wird kühler, aber scheinbar noch nicht.

18.00 Wir müssen in den Ort bevor die Tankstelle sperrt und uns danach dort ein wenig erholen und vielleicht verwöhnen lassen in einem netten Lokal.

Genau 2 Wochen haben wir hierher gebraucht vom Westen des Mittelmeeres, bis zum Osten nach Genua und dann in den Süden. Zurück sollten wir übers offene Meer fahren, das geht  vielleicht nicht anders. Wenn ein gutes Wetter Fenster da ist, dann fahren wir 20 Stunden übers offene Meer von Korsika weg bis Nizza.

Wir haben 100 Liter Diesel mit dem Beiboot geholt und am Schiff verstaut und fahren wieder zurück in den Ort und flanieren durch die kleinen, hübschen Gassen, schauen in die Geschäfte und suchen ein Lokal, das uns gefällt.

Wir bleiben noch bis 22.00 im Ort.

Es will einfach nicht abkühlen.

Schließlich fahren wir doch zurück zum Schiff. Hier ist es ein wenig kühler. Ich geh im dunkeln schwimmen und es ist sehr angenehm. Allerdings beträgt die Wasser Temperatur immer noch 29 Grad.

Rund um die Ankerbucht sind Lokale und von überall hört man Musik. Wir waren früher mit den Kindern oft auf Elba aber ich kann mich nur wenig daran erinnern.

Das kommt vielleicht wieder.

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